Eine Stele am Groggensee für den Vater der Dämonen

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Foto: Jürgen Emmenlauer  Foto: 

In Stein gemeißelt ist seit gestern Abend die Ehinger Fasnet: Zu ihrem 60-jährigen Bestehen hat die Dämonengruppe der Ehinger Narrenzunft „Spritzenmuck“ bei Steinmetz Rolf Müller eine 500 Kilogramm schwere Stele aus Muschelkalk erstellen lassen, die am Groggensee enthüllt worden ist. Die Stadt stehe hinter der Fasnet, sagte Oberbürgermeister Alexander Baumann. Er sieht die Stele als Symbol dafür, dass auch die Fasnet in Ehingen für die Ewigkeit sei. Die Dämonen, die heute Abend im Adler feiern, wollen mit der Stele die Fasnet ganzjährig zugänglich machen, sagte Zunftmeister Oliver Klumpp. Die Bronzetafel auf der Rückseite erzählt die Geschichte der Dämonengruppe und des Groggendälers. Renate Emmenlauer

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