DRK hilft Asylanten

Nachdem Oberstadion mit dem Amtsblatt vergangene Woche darauf hingewiesen hat, dass im März 38 Asylbewerber im ehemaligen Gesundheitszentrum Schäfer einquartiert werden könnten, hat Bürgermeister Klaus Schwenning Rückmeldungen auf seinen Aufruf erhalten.

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Auf seine Aufforderung hin, dass sich Menschen, die den Flüchtlingen ehrenamtlich helfen möchten, melden mögen, habe Jürgen Fiderer bereits die Unterstützung durch die Ortsgruppe des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) signalisiert. Schwenning: "Wir haben schon eine Liste mit Menschen gemacht, die Hilfe anbieten, es ist auch eine gewisse Spendenbereitschaft da."

Am morgigen Mittwoch, 11. Februar, findet um 19 Uhr im Bürgersaal eine Bürgerversammlung statt, um die Einwohner frühzeitig "einzubeziehen und über die aktuelle Situation zu informieren". Außer dem Bürgermeister werden Vertreter des Landratsamts Alb-Donau-Kreis über den aktuellen Sachverhalt aufklären und Fragen beantworten. Schwenning im Amtsblatt: "Ich wünsche uns und den künftigen Bewohnern in der Max-Eyth-Straße ein offenes, friedvolles und gedeihliches Zusammenleben."

Zuvor hatte schon Obermarchtal darüber informiert, dass das ehemalige Gasthaus Mohren vom Kreis angemietet wird, der dort bis zu 40 Asylbewerber unterbringen will. Die Erstunterbringung ist in den inzwischen ausgelasteten Gemeinschaftsunterkünften nicht mehr möglich. In Obermarchtal haben sich, wie berichtet, bereits mehrere Bürger beim Bürgermeisteramt gemeldet, die zur Integration der Flüchtlinge beitragen wollen.

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Kommentare

10.02.2015 09:37 Uhr

... und wer hilft uns?? Eigentlich sollten die Asylanten uns helfen!

... und wer hilft uns?? Eigentlich sollten die Asylanten uns helfen! Man sollte mal in die Schweiz schauen: Da wird kein solches Trara um die ungebetenen Gäste gemacht. Wer da nicht mithilft, der bekommt keine Unterstützung. Warum brauchen die Asylbewerber denn eigene Putzfrauen?

In der Schweiz gibt es Bilder, wie die Asylanten mit dem Bauhof Schnee schippen oder Straßen reparieren. Bei uns bekommen sie alles bestens gerichtet und müssen nicht mal ihr eigenes Heim reinigen.

Irgend was läuft hier falsch!

Darum muss man sich schon die Frage stellen, warum man den Asylanten auch noch hilft. Das sollte andersrum laufen. Aber ich habe noch keine Hilfsangebote von Asylanten gehört.

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