AUS DEN PARTEIEN

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Berlin besucht

"Berlin ist eine Reise wert" - das konnten 50 Gäste aus dem Alb-Donau-Kreis, darunter sechs aus Ehingen, sagen, die auf Einladung der SPD-Bundestagsabgeordneten Hilde Mattheis zu einem viertägigen Besuch in Berlin waren. Es sei beileibe keine Urlaubsreise gewesen, politische Informationen standen im Vordergrund. Nachdem das Gespräch mit Mattheis im Bundestag wegen Sitzungsterminen nicht stattfinden konnte, besuchte Mattheis die Gäste aus ihrem Wahlkreis beim Frühstück im Hotel und traf dort so manchen Bekannten und engagierten Wahlkämpfer für ihre SPD. Ein buntes Programm füllte die viertägige Reise, zu der Bundestagsabgeordnete jährlich drei Gruppen einladen können. Außer dem Fototermin im Parlamentsviertel mit Blick auf das Bundeskanzleramt gehörten eine Stadtrundfahrt, eine Diskussion im Willy-Brandt-Haus und ein Referat im Auswärtigen Amt zum Programm. Das Referat, eine Schilderung der Arbeit im Auswärtigen Amt, war ein Höhepunkt. Die Rednerin appellierte an die Zuhörer, sich für den Staat als Gebilde einzusetzen, denn Freiheit des Einzelnen sei nicht umsonst. Die Referentin, die jahrelang im Ausland tätig war, schilderte die Arbeit des Außenministeriums im Ausland auch unter Berücksichtigung der dortigen Regierungen, insbesondere in totalitären Staaten und in Kriegen. Im Bundesverkehrsministerium kamen in der Diskussion Probleme der verkehrspolitischen Situation in Süddeutschland zur Sprache. So wurde unter anderem die Ost-West-Verbindung in Süddeutschland angesprochen. Ein Besuch des Hauses der Wannsee-Konferenz und ein Bummel durch Potsdam rundeten den Besuch ab.

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