Auch 35. Göckelesfest in Allmendingen boomt

Die 1950 Grillhähnchen gehen im Akkord über die Theke. Die Tombola war ausverkauft.

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  • Beim Göckelesfest des Kleinviehzüchtervereins Allmendingen ging es bereits am Samstagabend rund. Die 950 Göckele vom Grill gingen im Akkord über die Theke. Die „Kapelle Wahnsinn“ sorgte für beste Stimmung, und gestern auch die Hüpfburg für Kinder. 1/3
    Beim Göckelesfest des Kleinviehzüchtervereins Allmendingen ging es bereits am Samstagabend rund. Die 950 Göckele vom Grill gingen im Akkord über die Theke. Die „Kapelle Wahnsinn“ sorgte für beste Stimmung, und gestern auch die Hüpfburg für Kinder. Foto: 
  • Beim Göckelesfest des Kleinviehzüchtervereins Allmendingen boomte es bereits am Samstagabend. Die 950 Göckele vom Grill gingen im Akkord über die Theke. Die Kapelle Wahnsinn sorgte für beste Stimmung  2/3
    Beim Göckelesfest des Kleinviehzüchtervereins Allmendingen boomte es bereits am Samstagabend. Die 950 Göckele vom Grill gingen im Akkord über die Theke. Die Kapelle Wahnsinn sorgte für beste Stimmung Foto: 
  • Beim Göckelesfest des Kleinviehzüchtervereins Allmendingen boomte es bereits am Samstagabend. Die 950 Göckele vom Grill gingen im Akkord über die Theke. Die Kapelle Wahnsinn sorgte für beste Stimmung  3/3
    Beim Göckelesfest des Kleinviehzüchtervereins Allmendingen boomte es bereits am Samstagabend. Die 950 Göckele vom Grill gingen im Akkord über die Theke. Die Kapelle Wahnsinn sorgte für beste Stimmung Foto: 
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Obgleich sich der Himmel am Samstagabend noch wolkenverhangen zeigte und die Temperatur nicht gerade Lust auf Freiluftspaß machte, waren die Tischreihen schon beim Auftakt des Göckelesfests der Allmendinger Kleinviehzüchter voll besetzt. Wohl hatte das Wissen um die herrlich knusprigen Hähnchen nach Geheimrezept viele Besucher zu der idyllischen Anlage beim „Hasenstüble“ gelockt, zumal dies ein fester Termin im Kalender ist, auf den sich viele lange freuen. Andere waren neben dem Gaumenschmaus auch wegen der „Kapelle Wahnsinn“ gekommen. „Die Musiker sind einfach wahnsinnsgut. Wir sind Stammgäste“, meinten Stefanie Sontheimer, Renate Knab und Waltraud Munding.

Vor Einbruch der Dämmerung waren die fünf monströs großen Grills nur noch mager bestückt. „Die meisten Leute haben schon gegessen. Der Rest hier reicht noch für die Nachzügler. Wir hatten 950 Hähnchen. Da ist schon einiges“, meinte Vereinschef Willi Knab zufrieden. Gestern boomte es bei mildem, sonnigem Wetter ab dem späten Vormittag. Weg wie warme Semmeln gingen nicht nur die 1000 Grillhähnchen, sondern auch andere herzhafte Spezialitäten sowie die Kuchen und Torten, die gut gekühlt im Vereinsheim über die Theke gereicht wurden. Restlos ausverkauft war gestern Nachmittag die Tombola mit 3000 Losen, davon ein Drittel Gewinne. Mehr als 60 Helfer waren über die Tage von der Vorbereitung bis zum reibungslosen Ablauf am Samstag und Sonntag im Dauereinsatz.

Langeweile kam auch bei den kleinen Besuchern nicht auf. Wer sich nicht in der Hüpfburg vergnügte, spielte auf einem nahen Erdhügel oder mit den anderen Kindern Fange. Für Willi Knab, den Vorsitzenden der Kleinviehzüchter, ist das Göckelesfest ein Beitrag zum Ortsleben, zudem eine wichtige finanzielle Einnahmequelle für den Betrieb des Vereinsdomizils. Aktuell steht eine neue Heizung auf dem Plan. Kostenpunkt: 45 000 Euro.

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