"Gsundregion" als Zeichen einer Ärzteschaft im Aufbruch

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Sie will die ärztliche Versorgung zukunftsfähig machen und die starre Grenze zwischen stationärer und ambulanter Patientenversorgung auflösen: die "Gsundregion". So nennt sich der Zusammenschluss von jetzt 25 Ärzten aus dem Alb-Donau-Kreis und Ulm, der im Juli 2012 in Ehingen gegründet worde ist und jetzt in vier Arbeitsgruppen die Themen Wundversorgung, Qualitätsmanagment, Netzkommunikation und Prävention vorantreibt. Bis 2015 soll der Ausbau dauern. Wer mitmachen will, muss sich zu hohen Standards verpflichten; es gibt Aufnahmegebühr und Beiträge. Die Gsundregion soll zur Marke für eine "Ärzteschaft im Aufbruch" werden; das Konzept der Einzelpraxen werde langfristig nicht haltbar sein, sagt ihr Geschäftsführer Steffen Witte. ah

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