In höchster Klasse etabliert

Tischtennis: Die U-18-Mädchen des VfR Altenmünster können auf eine tolle Runde in der Verbandsklasse Nord zurückblicken. Gut für die Zukunft der Abteilung.

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Die Tischtennis-Mädchen des VfR (von links): Luisa Stegmeier, Michelle Rosenecker, Jana Gebert und Sarah Gützlaff.  Foto: 

Mit einem Mittelfeldplatz in der Verbandsklasse und einem weiteren Jahr in gleicher Besetzung blickt der VfR Altenmünster bei den Mädchen zuversichtlich in die Zukunft.

Schon in der Vorrunde bewies das junge VfR-Kleeblatt die Verbandsklassentauglichkeit. Mit 8:8 Punkten belegte das motivierte und ehrgeizige Team einen beachtlichen fünften Platz.

Der Rückrundenstart war äußerst schwierig. Beim Tabellenzweiten TSG Steinheim gab es eine 2:6-Niederlage, beim Dritten TTC Hegnach konnte ein 5:5 erkämpft werden, und beim verlustpunktfreien Meister musste man nach einem 0:6 gratulieren.

Doch weder Moral, noch Trainingsfleiß wurden durch diese Spiele negativ beeinflusst, wusste man doch, dass auch noch lösbare Aufgaben anstanden.

Einen wichtigen 6:3-Sieg konnte man gegen den Tabellennachbarn aus Heimsheim einfahren. Doch bereits im nächsten Heimspiel mussten die VfR-Spielerinnen eine 3:6-Niederlage gegen die Gäste vom TTV Burgstetten hinnehmen. Keine Probleme hatten die Grün-Weißen beim Heimspiel gegen den Tabellenletzten TTC Bietigheim-Bissingen. Beim klaren 6:0-Erfolg gab es für die Gäste keine Chance.

Für den endgültigen Tabellenplatz entscheidend war dann das Spiel beim SV Nabern. Mit einem 5:5 erkämpfte man sich einen wichtigen Punkt, der letztlich die Platzierung vor Nabern bedeutete. Im abschließenden Hohenloher Derby war dann noch der TTC Gnadental zu Gast. Souverän wurde ein 6:1 erspielt, das unterstrich, dass die VfR-Mädels derzeit in Hohenlohe das Maß aller Dinge sind und letztlich Tabellenplatz 5 sicherte.

Neben den Erfolgen freuen sich die VfR-Verantwortlichen, in erster Linie Mannschaftsführer Martin Rosenecker, mit ihren Spielerinnen auch über einen harmonischen Rundenverlauf mit viel Spaß an diesem tollen Sport. Durch den Trainingsfleiß der Mädchen, auch nach Rundenabschluss, den Zusammenhalt der Teenies bei den Mädchen I und II und das Engagement im Verein hat man beim VfR berechtigte Hoffnung auf eine gute Zukunft im Tischtennis-Damenbereich.

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