Dem Zweiten Punkt abgetrotzt

Einen weiteren wichtigen Punktgewinn gegen den Abstieg erkämpfte sich die Satteldorfer Zweite gegen den Tabellenzweiten Brackenheim.

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Dabei waren die Vorzeichen nicht so rosig: Brackenheim landete einen deutlichen 9:0-Sieg gegen Bietigheim-Bissingen, gegen die die Gastgeber verloren, und Dietmar Schweizer ging mit Rückenproblemen an den Start. Gerade dieser spielte dann Zünglein an der Waage und steuerte einen Doppel- und Einzelpunkt bei.

Der Doppelstart verlief nach Wunsch der Heimmannschaft. Grellert/Belesnai konnten im fünften Satz Körösi/Hammer niederhalten und Alvanidis/Schweizer setzten sich gegen Küstner/Schuster mit 3:1 durch. Gegen die erfahrenen Hessenauer/de Frenne taten sich anschließend Seybold/Willsch schwer und unterlagen mit 0:3.

Auch im vorderen Paarkreuz hatten die Satteldorfer Vorteile. Timo Grellert bewies gegen Oliver Küstner Kampfgeist und bog einen 2:1-Satzrückstand noch um. Auch gegen Abwehrspezialist Attila Körösi konnte er seine schnellen Tops richtig einsetzen und war erfolgreich. Für Wasilis Alvanidis sind die Abwehrkönner ein rotes Tuch und auch diesmal war seine Fehlerquote zu hoch. Besser lief es bei ihm gegen Oliver Küstner, den er mit schnellem Angriffsspiel in die Schranken wies.

In der Mitte das umgekehrte Bild. Satteldorfs Jüngster Rene Willsch gelang gegen einen sicher angreifenden Patrick Schuster kein Satzgewinn und auch gegen Klaus Hessenauer scheiterten seine Angriffsbemühungen am schnellen Blockspiel des Brackenheimers. Tobias Belesnai lieferte diesen beiden zwei ganz enge Rennen, die er beide erfolgreich gestaltete.

Ausgeglichen verliefen die Spiele im hinteren Paarkreuz. Dietmar Schweizer und Daniel Seybold ließen dem jungen David Hammer nur einen Satzgewinn, während sie ähnlich deutlich gegen Rüdiger de Frenne das Nachsehen hatten.

Spannung und klasse Tischtennis war dann im Abschlussdoppel zwischen Grellert/Belesnai und Küstner/Schuster geboten. Dabei führten die Gastgeber noch mit 2:0-Sätzen und hatten zwei Matchbälle. Doch ihre Gegner zeigten keine Nerven und bogen das Spiel noch zum 3:2-Sieg und am Ende gerechten Unentschieden.

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