Echter Gradmesser zu Gast

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Die Gäste sind kein normaler Aufsteiger. Für viele gehört Dorfmerkingen zum Kreis der Favoriten in der Verbandsliga. Souverän holten die Sportfreunde den Titel in der Landesliga 2. Dazu gewannen sie den WFV-Pokal. Im Finale besiegte Dorfmerkingen die Stuttgarter Kickers (Regionalliga). In der ersten DFB-Pokalrunde gelang dann ein achtbares 0:5 gegen den Bundesligisten RB Leipzig. Und die Erfolgsgeschichte setzte sich in der Verbandsliga fort.

Die Sportfreunde sind nach drei Spieltagen das einzige Team mit drei Siegen. Albstadt, Schwäbisch Hall und Rutesheim hießen die Gegner. 10:1 lautet das Torverhältnis. Auch dies spricht für die Stärke der Dorfmerkinger. Als Top-Transfer konnte mit Marco Haller ein Ex-Zweitliga­-Spieler (VfR Aalen) verpflichtet werden. Auch für die Würzburger Kickers spielte er. Zuletzt war er beim Regionalligisten FC Schweinfurt unter Vertrag. In erster Linie vertraut Trainer Helmut Dietterle (früher TSV Crailsheim) aber der Aufstiegsmannschaft.

Auf den FSV Hollenbach wartet nach der 1:2-Niederlage in Wangen ein echter Gradmesser: „Mir ist es gar nicht Unrecht, da wir nur sechs Tage warten müssen, um es korrigieren zu können“, sagt Trainer Marcus Wenninger. „Wir müssen jetzt wieder unser anderes Gesicht zeigen.“ Zwar wollte er seine Mannschaft nicht allzu sehr kritisieren, er forderte aber mehr Konsequenz. Sein Team strahlte zu wenig Sicherheit aus, nutzte seine Chancen nicht und wurde dafür bestraft. Aufzupassen gilt es gegen Dorfmerkingen auf Daniel Nietzer (3 Tore), Benjamin Schiele (2) oder Niklas Weißenberger (2), der wie Haller und Fabian Weiß schon in Würzburg spielte.

Info FSV Hollenbach – SF Dorfmerkingen, heute, 19 Uhr

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