Verkehrschaos in Gmünd

Ein liegengebliebener 7,5-Tonnen-Lkw sorgte am Mittwochmorgen über drei Stunden lang in Schwäbisch Gmünd für Verkehrsstörungen. Der Stau reichte einige Kilometer weit in Richtung Lorch.

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Gegen 7.40 Uhr fuhr der Lkw am Schwäbisch Gmünder Westeingang am Ende des vierspurigen Ausbaus aus der Bundesstraße 29 aus und befuhr die enge Rampe in den Baustellenbereich vor dem Tunnelauge. Weil der 55-jährige Fahrer gerade in diesem Moment Kaffeedurst verspürte, war er durch den Griff zur Kaffeetasse wohl kurz abgelenkt und prallte mit der Front gegen die provisorische Fahrbahnbegrenzung aus Betonelementen. Der Lkw wurde dabei so aufgebockt, dass die Fahrzeugfront über der Straße schwebte und der Lkw manövrierunfähig wurde.

Amüsanter Weise behauptete eine Werbeaufschrift auf dem Laster, dass sich "mit uns was bewegt", was zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nur für diesen Lkw nicht mehr stimmte, sondern auch für viele andere Verkehrsteilnehmer. Bis zum Eintreffen eines Kranfahrzeugs war die Unfallstelle noch mit entsprechend langsamem Tempo passierbar, dennoch staute sich vor allem auf der Bundesstraße auch in dieser Zeit der Verkehr. Der Streckenabschnitt musste für die Bergung ab 10 Uhr für etwa eine Stunde voll gesperrt werden. Der Lkw zog sich durch den Aufprall auf den Betonsockel wohl einen Achsschaden zu, mutmaßt die Polizei.

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