Stäffele nuff, na, Stäffele rom ond nomm

Mitglieder und Gäste der Landfrauen Sulzbach trafen sich zur Stadtbesichtigung der besonderen Art. Elisabeth Mohr führte sie durch Stuttgarts Westen.

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  • An der Karlshöhe angekommen, bot sich den Gästen aus Sulzbach ein herrlicher Panoramablick. Fotos: Privat 1/2
    An der Karlshöhe angekommen, bot sich den Gästen aus Sulzbach ein herrlicher Panoramablick. Fotos: Privat
  • Die Villen der Altstadt beeindruckten die Frauen ebenso wie die Stolpersteine. 2/2
    Die Villen der Altstadt beeindruckten die Frauen ebenso wie die Stolpersteine.
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Gemäß den Zeilen eines alten Schlagers: "Stäffele nuff, Stäffele na, Stäffele rom ond nomm" wurde der Stuttgarter Westen erkundet. Nachdem bereits in den beiden vergangenen Jahren Stuttgarts Norden und Osten besucht wurden, stand dieses Jahr der Westen bei den Landfrauen aus Sulzbach auf dem Programm. Mit dem Zug beziehungsweise der S-Bahn fuhren sie zum Treffpunkt am Marienplatz, wo Stadtführerin Elisabeth Mohr wartete. Nach einer kurzen Begrüßung machten sich die Frauen über die Stäffele der Hasenbergsteige auf den Weg zur Karlshöhe. Die Route führte an einer bekannten Brauerei vorbei, deren Geruch schon unverkennbar in der Luft lag, noch bevor man das Gebäude sah.

Auf der Karlshöhe angekommen, wurde die Gruppe mit einem grandiosen Panoramablick auf Stuttgart belohnt. Immer wieder machte die Stadtführerin Elisabeth Mohr auf Steigen aufmerksam, die bekannten Personen gewidmet sind. Sehr beeindruckt waren die Frauen von den prachtvollen Villen der Altstadt und den sogenannten Stolpersteinen, die vor manchen Häusern in das Pflaster eingelassen sind.

Mit vielen interessanten und lustigen Anmerkungen war es eine sehr kurzweilige Tour, bei der man Stuttgart mal wieder von einer anderen Seite zu sehen bekam.

Am Zielpunkt angekommen verabschiedete sich die Vorsitzende der Sulzbacher Landfrauen, Sonja Hähnle, im Namen aller Beteiligten bei Stadtführerin Mohr mit einem kleinen Geschenk und dem Versprechen, im nächsten Jahr wiederzukommen.

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