Schleppertreffen der Schlepperfreunde Gschwend

Es lag wohl am heißen Wetter, dass das Schleppertreffen der Schlepperfreunde nicht so gut besucht war wie gewohnt. Dennoch gabs einige schöne alte Schmuckstücke zu bestaunen und zu befachsimpeln.

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Ein heißes Wochenende haben sich die Schlepperfreunde Gschwend für ihr Schleppertreffen herausgesucht. Offensichtlich zu heiß, denn am Samstagnachmittag war das Publikum auf dem Veranstaltungsgelände eher rar. Auch viele Freunde der Dieselrösser scheuten den Weg mit ihrem Gefährt nach Gschwend. Dabei wäre die kühle Fahrtbrise bei gemächlicher Reisegeschwindigkeit eine Erfrischung gewesen.

Ein wahrer Blickfang waren die am Eingang zum Gelände der Firma Getränke Ehrmann, auf dem das Treffen stattfand, sorgsam zur Parade aufgestellten luftgekühlten Eicher-Diesel der Gschwender Schlepperfreunde. Unter den ausgestellten Fahrzeugen befanden sich auch einige "echte" Gschwender Bulldogs, die von einem ehemaligen Gschwender Landmaschinenhandel stammten.

Ganz aus der Nähe waren die Gärtlings von den "Vollgasfreunden Kirchenkirnberg" mit ihren zwei Zugmaschinen nach Gschwend gekommen. "Der Eicher gehört meiner Frau, und den Hanomag Brillant habe ich erst kürzlich erworben", erzählt Siegfried Gärtling hoch auf seinem Prachtstück, derweil Sohn Bernd auf dem Eicher Platz nimmt. Schnell sind die beiden von Schlepperkennern umgeben, und es wird gefachsimpelt was das Zeug hält.

Auch Deutzschlepper und Bulldogs von Fahr, die ihre intensiv-aktive Zeit längst hinter sich haben, erregen Aufsehen bei den Besuchern. Dazwischen ein Porsche-Diesel, natürlich in der markanten roten Originalfarbe. Dem steht auch Uwe Hemmingers "Köpfli" nicht nach, der sich mit "Powered by Chevrolet" schmückt. Überhaupt liegt auf dem Gelände ein Geruchsgemenge aus frischem Lack und stickigem Dieseltreibstoff in der Luft. Umweltschonend ist dagegen der Gschwender Schlepperfreunde-Nachwuchs mit einem Tretbulldog samt Anhänger auf dem Acker zugange, um mit vereinten Kräften die Zugkraft des Fahrers zu testen..

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