Für Windkraft uninteressant

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Die Gemeinde Gschwend wird sich zur Teilfortschreibung des Regionalplans "für die Nutzung Erneuerbarer Energien in Ostwürttemberg" nicht äußern. Auf Vorschlag der Verwaltung hat der Gemeinderat am Montag beschlossen, keine Stellungnahme abzugeben. Im Regionalplan werden Vorranggebiete für Windkraftanlagen ausgewiesen. Gschwend gehört nicht dazu. Die nächsten Flächen, auf denen sich die Errichtung von Windkraftanlagen lohnen könnte, befinden sich südlich von Ruppertshofen und Eschach sowie im Bereich von Kaisersbach-Pfahlbronn.

Der Gschwender Gemeinderat hat bereits im April darauf verzichtet, im Flächennutzungsplan Vorranggebiete auszuweisen. Man geht davon aus, dass das Gemeindegebiet für den Bau von Windkraftanlagen nicht attraktiv genug ist, zumal es in der Region weitaus geeignetere Flächen gibt. Bislang liegen auch keine Anfragen vor. Sollten dennoch Investoren einen Standort bei Gschwend ins Auge fassen, müssten sie allein aus Ertragsgründen sehr hoch bauen und sich außerdem mit den Belangen von Natur- und Landschaftsschutz auseinandersetzen.

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