Ferienprogramm endet mit Ausflug zur "experimenta" nach Heilbronn

Das dreiteilige Fichtenberger Ferienprogramm mit seinen 23 Angeboten von Vereinen, Firmen und Privatpersonen endete am vergangenen Freitag mit einem regelrechten Knüller: 25 Kinder besuchten die "experimenta".

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"Jugend forscht" lautete das Thema zu dem sich die 25 Fichtenberger Ferienkinder zusammen mit Conni Mandl, Silke Rieger-Paxian und Iris Spillmann am vergangenen Freitag auf den Weg zur "experimenta" nach Heilbronn machten.

Bereits auf der Bahnreise über Hessental und Öhringen wurden Insiderkenntnisse über die Lern- und Erlebniswelt der "experimenta" ausgetauscht. Schnell war unter den Kindern vereinbart: "Wir gehen gleich in den vierten Stock!". Dort ist nämlich das "Spielwerk" eingerichtet.

Es war daher nicht verwunderlich, dass die kleine Schar mit eiligen Schritten den kurzen Fußweg vom Heilbronner Hauptbahnhof zum "experimenta"-Gebäude zurücklegte. Dort wurden zunächst die "Formalien" erledigt. Alle bekamen ein orangefarbenes Bändchen um das Handgelenk - sozusagen das Sesam-öffne-dich nicht nur für den Eintritt, sondern auch für die 24 "Sternstationen" in den vier Themenstockwerken und für das Schlusszertifikat.

Nach einer kurzen Einweisung tauchten die Kinder in die Natur-, Wissenschaft- und Technikwelt ein. Nur hin und wieder begegnete man ihnen rein zufällig in den Themenwelten, wo sie hoch konzentriert und gemeinsam über Fragen rätselten und Probleme lösten. Selbst die Spielewelt war eine körperliche und geistige Herausforderung. Etwas später lernten Kinder und Erwachsene im "Netzwerk" Kommunikation zu verstehen. Der große Andrang führte bald dazu, dass sich an einzelnen Stationen in der "Werkstatt" oder im "E-Werk" Warteschlangen bildeten. Einige der Fichtenberger Ferienkinder verzogen sich daher in die Talentschmieden. Hier ist kreatives Experimentieren in der Auto-, Robo-, Musik- oder Filmschmiede gefordert.

Gemeinsam mit seinen Kumpels bastelte Jannik in der Textschmiede seine eigene Zeitungsseite zusammen und "veröffentlichte" auf der Sportseite gleich die Meldung "Jannik erobert den Mond". Um der Echtheit willen, hatte er gleich sein Konterfei in das Gruppenbild der Apollo-Mannschaft eingebunden.

Nicht weniger faszinierte die Steuerung der Roboterarme, die Joshua, nach einer hilfreichen Einweisung durch eine "experimenta"-Betreuerin, Klötzchen umstapeln ließ.

Mehr über das "Leben am Limit" wollten Melina, Lea, Michaela, Sophia, Kathrin und Svenja wissen. Sie machten sich dank raffinierter Bluescreentechnik auf in alpenländische Gletscherwelten.

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