FDP nominiert Ulrike Quoos

|

Bei der Wahlkreiskonferenz nominierten die Delegierten der beiden FDP-Kreisverbände Main-Tauber und Neckar-Odenwald Ulrike Quoos als Direktkandidatin für den Bundestagswahlkreis 276 Odenwald-Tauber.

Achim Walter, Kreisvorsitzender der FDP Neckar-Odenwald, schlug der Versammlung die 38-jährige Wirtschaftsingenieurin Ulrike Quoos aus Osterburken als Kandidatin für den gemeinsamen Wahlkreis vor. In ihrer Vorstellungsrede ging Ulrike Quoos auf ihren Lebenslauf und ihre politischen Schwerpunkte ein. Ihr Abitur legte sie in Osterburken ab. Im Anschluss folgte ein Studium der Forstwirtschaft sowie des Wirtschaftsingenieurwesens an der Fachhochschule Dresden, das sie 2002 mit dem Diplom abschloss. Mittlerweile ist Quoos als Job-Coach und Ausbildungsleiterin bei einem freien Bildungsträger in Buchen im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung tätig. Die Wahlen ergaben ein klares Ergebnis. Die Osterburkenerin konnte mit ihrer beherzten Rede die Mitglieder überzeugen und wurde mit überwältigender Mehrheit zur FDP-Kandidatin im Wahlkreis Odenwald-Tauber gewählt.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Schwäbisch Hall: Kahlschlag in Spielhallen-Branche

Der gesetzlich eingeführte Mindestabstand von 500 Metern für Spielcasinos hat auch Folgen in Hall. weiter lesen