Der Rohbau des Schulzentrums ist fertig

Der Rohbau des beruflichen Schulzentrums mit der Schule für Gesundheit und Pflege sowie für Ernährung und Sozialwesen steht.

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Oberbürgermeister Wolfgang Schuster und Schulbürgermeisterin Susanne Eisenmann ließen sich die kleine Feier zur Halbzeit am Bau nicht entgegen. Kein Wunder: Mit Investitionen von voraussichtlich 62,5 Millionen Euro ist es zurzeit das größte schulische Neubauvorhaben der Landeshauptstadt. Das Schulzentrum nördlich des Pragfriedhofs soll bis nächsten Sommer bezugsfertig sein. Ab dem Schuljahr 2013/14 werden dort rund 3000 Berufsschüler von 200 Lehrkräften unterrichtet. Das Projekt stärke den Bildungsstandort Stuttgart, betonte Schuster. "Mit dem beruflichen Schulzentrum wird die Landeshauptstadt beste Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in zentralen gesellschaftlichen Aufgabenfeldern schaffen."

Von dem Neubau profitieren vier Schulen: die beiden hauswirtschaftlichen Schulen Hedwig-Dohm-Schule und die hauswirtschaftliche Schule Stuttgart-Ost sowie die gewerbliche Schule im Hoppenlau und die Kerschensteiner-Schule. Die Bildungsgänge werden in dem Schulzentrum neu geordnet. Die besondere Stärke dieser Lösung liegt laut Schuster darin, dass mehrere Schulen an einem zentralen und verkehrsgünstigen Standort zusammengefasst werden - ohne dass sie dabei ihre Eigenständigkeit verlieren. "Vielmehr werden Kooperationen und Synergien ermöglicht." So werden Mensa und Küchenbereich, Bibliothek und Konferenzräume gemeinsam genutzt.

Viele Räume stellen hinsichtlich der technischen Ausstattung komplexe Anforderungen. Zu diesen gehören Labore für Naturwissenschaften oder die Zahntechniker, die zum Beispiel Abdrücke und Prothesen unter Echtbedingungen herstellen können, genauso wie ein Röntgenraum.

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