Bilder von Erich Heckel im Mittelpunkt

Das Museum im Prediger bietet eine Führung am Sonntag an. Thema ist der Expressionist Erich Heckel. Los geht es um 11 Uhr.

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Heckels Aquarell "Mauer am See" ist 1947 entstanden. Privatfoto  Foto: 

Um die persönliche Bildsprache Erich Heckels geht es am Sonntag, 7. Februar, um 11 Uhr in der Matinee im Museum im Prediger: Museumsleiterin Dr. Monika Boosen und Gabriele Rösch stellen den Künstler als "Expressionisten der leisen Töne" vor. Ausgangspunkt der Matinee ist die Ausstellung "Orbis Pictus", die rund 60 Arbeiten von Erich Heckel zeigt - vorwiegend Landschaftsaquarelle, ergänzt durch einige Tuschezeichnungen und Lithografien.

Als Mitbegründer der Künstlergruppe "Brücke" habe Erich Heckel (1883-1970) Kunstgeschichte geschrieben. Zusammen mit seinen Malerfreunden Ernst Ludwig Kirchner und Karl Schmidt-Rottluff revolutionierte er Anfang des 20. Jahrhunderts die Kunst in Deutschland. Farbkräftige Bilder mit einer spontanen, vereinfachten Formauffassung wurden zum Markenzeichen für den "Brücke"-Expressionismus.

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