B 29-Ausbau bei Mögglingen "in einem Guss"

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Der Ausbau der B 29 bei Mögglingen geht in eine neue Planungsphase. Das geht aus einem Briefwechsel des Gmünder SPD-Abgeordneten und parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz, Christian Lange, und Landesverkehrsminister Winfried Hermann hervor. Lange hatte Hermann Ende Juli angeschrieben und ihm mitgeteilt, dass er den Böbinger Bürgermeister Jürgen Stempfle mit seiner Forderung nach einem Ausbau der B 29 bei Böbingen unterstütze. Hermann habe nun mitgeteilt, dass aktuell bereits Vorkehrungen für eine Überplanung der rund zehn Kilometer langen Strecke getroffen würden, heißt es in einer Pressemitteilung von Lange. Für die Strecke, die in drei Abschnitte aufgeteilt ist, gebe es unterschiedliche Planungsvoraussetzungen und teilweise alte Vorplanungen. Nun wolle man die Planung aller drei Abschnitte "in einem Guss" weiterführen. Zunächst sei eine Umweltverträglichkeitsstudie für den gesamten Abschnitt vorgesehen.

Weiter heiße es in dem Schreiben: "Ziel des Landes ist, dass möglichst zeitnah nach Abschluss des Baus der Ortsumgehung Mögglingen und des Ausbaus des Abschnitts Essingen - Aalen am Lückenschluss zwischen Schwäbisch Gmünd und Mögglingen weitergebaut werden kann." Voraussetzung hierfür sei aber, "dass diese Projekte bei der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans vom Bund auch entsprechend eingestuft werden." Er sei erfreut, teilt Lange mit, und sichere seine Unterstützung bei diesem Vorhaben zu: "Es ist für die Region Ostwürttemberg enorm wichtig, dass der gesamte Streckenabschnitt der B 29 zwischen Schwäbisch Gmünd und Mögglingen ausgebaut wird. Dafür werde ich mich stark machen!"

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