Über die Antike als den Wurzeln des Abendlandes

Prof. Dr. Holger Sonnabend spricht am morgigen Freitag im Bilderhaus in Gschwend über die Antike. Der Vortrag beginnt um 20 Uhr.

SWP |

Er ist der Star unter den Professoren für alte Geschichte an der Universität Stuttgart: Dr. Holger Sonnabend. Wie nur wenige Wissenschaftler verstehe er es, Vergangenes auf lebendige Weise in Bezug zum Heutigen zu stellen, teilt das Bilderhaus mit. Am morgigen Freitag erzählt Sonnabend, auch als Vorbereitung zur großen Oyssee-Lesung Christian Brückners am zweiten Februarwochenende im Bilderhaus, von der Antike.

Im Mittelpunkt des Vortrags wird der Dichter Homer stehen. Als "den ersten unter den göttlichen Dichtern" bezeichnete Dante Alighieri jenen griechischen Schriftsteller, dessen Leben fast so viel Diskussionsstoff liefert wie die beiden großen Epen, die ihm zugeschrieben werden. Neben der "IIias" zählt Homes "Odyssee" zu den Höhepunkten der Weltliteratur. Die Werte, Tugenden und religiösen Vorstellungen, die in diesen Epen beschrieben werden, stellten die Fundamente der europäischen Kultur dar.

Ausgehend von der kulturhistorischen Einordnung Homers und der "Odyssee" will Dr. Holger Sonnabend die Rolle der Antike als Wiege der europäischen Kultur betrachten. Somit liefere er nicht nur eine Einführung in die epische Lesung mit Christian Brückner, sondern rege auch zum Nachdenken über das Verhältnis des heutigen mit dem alten Griechenland und die Wurzeln Europas an, heißt es in der Ankündigung.

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