Raubüberfall war ein Märchen

|

Frei erfunden war ein Raubüberfall, der sich am 27. Oktober gegen 7 Uhr in Bühlertann abgespielt haben soll. Wie die Ermittlungen der Kriminalpolizei inzwischen ergaben, hat das angebliche Opfer, ein 21 Jahre alter Mann, die Straftat vorgetäuscht. Das Motiv hierfür liegt laut Polizei "persönlichen Bereich" des Mannes.

Den Ermittlern hatte der junge Mann berichtet, dass er von zwei Männern niedergeschlagen und seiner Geldbörse beraubt worden sei. Die Polizei fertigte nach Angaben des vermeintlichen Opfers ein Phantombild an - die Gesichtszüge des "Täters" waren aber ebenfalls ein Produkt der Fantasie. Eine Ähnlichkeit mit existenten Personen wäre also rein zufällig.

Der 21-Jährige muss nach seinem erfundenen "Räubermärchen" nun selbst mit einem Strafverfahren rechnen.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Was sagen die Bundestagskandidaten zu ...?

Beim Jugendwahlforum blieb keine Zeit, alle schriftlichen Fragen aus dem Publikum an die Bundestagskandidaten zu richten. Wir haben sie ihnen geschickt und von allen Antworten bekommen. weiter lesen