Vermisste Frau lag tot auf einem Gartengrundstück

Eine im Eglensee bei Dettingen treibende Frauenleiche wurde der Polizei am Dienstag gemeldet. Nach derzeitigem Ermittlungsstand schließt die Polizei ein Fremdverschulden definitiv aus.

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Weil eine leblose Person im Wasser des Eglensees gemeldet worden war, wurden am Dienstagabend die Feuerwehren aus Dettingen, Gerstetten und Heidenheim auf das Gelände mit dem „Zigeuner-Brunnen“ zur technischen Rettung gerufen. Letztlich aber lag eine Frauenleiche auf einem angrenzenden Gartengrundstück. Von den über 30 Feuerwehrleuten, die mit unterschiedlichsten Fahrzeugen anrückten, konnten einige deshalb schon unterwegs ihre Einsatzfahrt abbrechen.

Die Feuerwehr unterstützte die Ermittlungsarbeit der Kriminalpolizei, indem sie den Fundort längere Zeit ausleuchtete und bei der Leichenbergung half. Die etwa 35 Jahre alte Frau galt – wie zu erfahren war – bereits einige Tage als vermisst. Die Polizei schloss Fremdverschulden als Todesursache „definitiv“ aus.
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