Zwei Jubiläen bei Bausch+Ströbel

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Zwei Mitarbeiter des Spezialmaschinenherstellers Bausch+Ströbel in Ilshofen haben kürzlich 25-jährige Betriebszugehörigkeit gefeiert. Ulrich Würtemberger, ursprünglich gelernter Metzger, absolvierte von 1989 bis 1991 bei Bausch+Ströbel eine zweite Ausbildung zum Mechaniker und wurde dann gleich in der Vormontage übernommen. Hier montierte der heute 52-Jährige aus Oberspeltach einzelne Maschinenelemente und Baugruppen. 1998 kam er dann in die Endmontage, wo er nicht nur für Montage und Einstellung der Anlagen zuständig ist, sondern auch Probeläufe durchführt. Zu seiner Aufgabe gehört auch die Aufstellung und Inbetriebnahme beim Kunden - zum Teil in Deutschland, meist jedoch im Ausland.

Doris Beyer kam 1989 als Auszubildende zu Bausch+Ströbel. Als ausgelernte Industriekauffrau begann sie in der Abteilung Einkauf, wo sie heute zu den erfahrensten Mitarbeitern zählt. 1987 machte sie die Ausbildereignungsprüfung bei der IHK, 1998 bildete sie sich zur geprüften Industriefachwirtin fort. Im Moment ist die 42-Jährige aus Vellberg in Elternzeit und kümmert sich um ihre Söhne Henry und Lutz.

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