Zuverlässig, gemeinnützig und praktisch

In Oberrot wird künftig im öffentlichen Raum nur noch ein Anbieter zugelassen, der sich um die Verwertung alter Bekleidung und Schuhe kümmert.

|

Auf dem Gelände des Oberroter Wertstoffhofes in der Nähe der Klenk Holz AG stehen zwei Container, in die alte Bekleidung und Schuhe geworfen werden können. Bürgermeister Daniel Bullinger informierte am Montagabend die Mitglieder des Gemeinderates, dass künftig nur noch der Behälter des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) auf öffentlichen Plätzen aufgestellt werden. Die Entscheidungskriterien seien gewesen, einen gleichzeitig zuverlässigen und gemeinnützig tätigen Verwerter alter Bekleidung und Schuhe begünstigen zu wollen. Weiterhin soll es laut Bürgermeister Bullinger möglich sein, Schuhe und Bekleidung gemeinsam in einen Container zu werfen. Der Gemeinderat nahm von der Entscheidung zustimmend Kenntnis.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Den Metzgerei-Chef schwer belastet

Eine frühere Filialleiterin, die 300.000 Euro veruntreut haben soll, bricht ihr Schweigen vor Gericht  – und berichtet von angeblicher Schwarzarbeit nebst Schwarzgeld und merkwürdigen Warenlieferungen. weiter lesen