Windpark Kirchberg wendet sich gegen Gemeinderatsbeschluss

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Als "nicht vollziehbar" hat die Windpark Kirchberg GmbH & Co. KG, den erneuten Beschluss des Gemeinderats gegen drei von acht geplanten Windrädern bezeichnet, ebenso die Begründung, der aktuelle Flächennutzungsplan lasse an den geplanten Standorten keine Windenergieanlage zu.

Der Bauantrag entspreche vollständig den Anforderungen des neuen Flächennutzungsplans, der in den nächsten acht Wochen Rechtskraft erlangen werde. Außerdem könne das Einvernehmen zu einem Bauantrag nicht geteilt werden, heißt es in der Stellungnahme. Ebenfalls unverständlich sei die Forderung nach einer Umweltverträglichkeitsprüfung und bei einer Ablehnung nach einer Raumnutzungsanalyse. Beides gebe es nicht für einzelne Standorte, sondern nur für ganze Landschaftsräume, zum Beispiel die im neuen Flächennutzungsplan geplante die Windkonzentrationsfläche.

Zu keinem Zeitpunkt des Antragsverfahrens seit Juni 2014 habe es Hinweise auf die Notwendigkeit einer Umweltverträglichkeitsprüfung oder einer Raumnutzungsanalyse gegeben. Die Stellungnahmen der unteren Naturschutzbehörde zum Bauantrag und zu den Einsprüchen seien hier eindeutig.

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