Wildensteiner Cellist Jonas Litak darf ins Finale

Sie kamen, spielten und überzeugten: Die Geschwister Jonas und Elias Litak aus Wildenstein zeigten beim Wettbewerb der besten Nachwuchsmusiker aus Baden-Württemberg sehr gute Leistungen.

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    Erfolgreich mit der Violine: Elias Litak. Privatfoto
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    Erfolgreich am Cello: Jonas Litak. Privatfoto
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Nahtlos konnten Jonas (16) und Elias Litak (15) aus Wildenstein beim Landeswettbewerb "Jugend musiziert" für Baden-Württemberg an ihre außergewöhnlichen Leistungen aus dem Regionalwettbewerb anknüpfen. In Schwäbisch Hall hatten die Brüder jetzt mit 25 Punkten jeweils die bestmögliche Wertung erreicht. Ihre Schwester Sarah Litak (10) erzielte in Hall sogar mit zwei Instrumenten - Violine und Cello - die Höchstwertung. In ihrer Altersgruppe gibt es jedoch noch keine Weiterleitung zum Landeswettbewerb. Alle drei Wildensteiner Virtuosen studieren bereits am Pre-College der Hochschule für Musik in Würzburg.

Beim Landeswettbewerb in Heidelberg, an dem die Brüder vor drei Jahren schon einmal erfolgreich teilgenommen hatten, errang Elias mit seiner Violine einen zweiten Preis und Jonas auf dem Cello einen ersten Preis. Der Cellist wurde vom Jurorenteam außerdem zum Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" weitergeleitet, der im Mai in Nürnberg stattfinden wird. Hier wird Jonas gegen die besten Cellisten seiner Altersklasse aus der Bundesrepublik zum Wertungsspiel antreten.

Elias Litak erhielt in der Altersgruppe IV einen hervorragenden zweiten Preis mit 21 Punkten. Der junge Geiger hat als einziger Teilnehmer aus dem Landkreis Schwäbisch Hall diesen Preis erhalten. Einen ersten Preis gab es für keinen Nachwuchsmusiker dieser Altersklasse aus der Region.

Die Prüfungsstücke, die die musikalischen Talente gewählt hatten, waren ungemein anspruchsvoll. Jonas Litak spielte ein Cellokonzert in d-moll von Edouard Lalo, Luigi Boccherinis Cellokonzert B-d Nr 9 und von Gaspar Cassado Danse du diable vert vor. Die Prüfungsstücke von Elias waren Francesco Geminianis Violinsonate 3, die Violinsonate op. 115 von Prokofiew sowie Romaza andaluza von Pablo De Sarasate.

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