Wie das Diak Geld verliert und nun die Vorgänge aufarbeitet

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Geldanlage: Vom Jahr 2004 bis Anfang 2005 zieht das Diak seine Ersparnisse von 15 Millionen Euro zusammen, investiert in Firmenanleihen und Fonds. Im Zuge der Finanzkrise gehen mindestens 1,6 Millionen Euro davon verloren. Es könnten mehr werden.

Akteure: Landesbischof Frank O. July war in der Zeit Vorstandsvorsitzender, als die Finanzgeschäfte abgeschlossen wurden, Wolfgang Ladewig kaufmännischer Vorstand. July lässt mitteilen, dass er in "konkrete Anlageentscheidungen nicht involviert war".

Aufarbeitung: Die neue Diak-Spitze unter Ehrhard Steffen (Aufsichtsrat) und Hans-Joachim Lenke (Vorstand) zieht 2011 die Reißleine: Wertpapiere werden verkauft, die Vorgänge aufgearbeitet. Für die Zukunft werden Geschäfte dieser Art ausgeschlossen.

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