Wesentlicher Bestandteil des Gemeindelebens

Drei Bläser des Posaunenchors Ruppertshofen sind bei einem musikalischen Gottesdienst in der Martinskirche für langjähriges Spielen geehrt worden.

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Die Bläserinnen und Bläser des Posaunenchors Ruppertshofen eröffneten den Gottesdienst mit dem bekannten Weihnachtslied "Tochter Zion". Dirigent Frank Neber studierte mit seinen Bläsern neben bekannten Liedern auch weniger bekannte wie "Niemals war die Nacht so klar" oder "Glocken der Weihnacht" ein. Gekonnt und professionell trug der Chor getragene, schwungvolle und rhythmisch anspruchsvolle Bläsersätze vor. Prädikantin Silvia Holbein traf mit ihrer Predigt gewohnt den Nerv des Publikums.

Gottfried Gronbach vom Evangelischen Jugendwerk Blaufelden durfte gleich drei Bläser für langjähriges Spielen ehren. Martin Kern wurde für 30 Jahre mit einer Urkunde und der silbernen Ehrennadel ausgezeichnet. Ebenfalls seit 30 Jahren gehört Dirigent Frank Neber dem Chor an. Für 40 Jahre und mit der goldenen Ehrennadel wurde der Vorsitzende Eckhard Kümmerer geehrt. Gronbach ging in seiner Ansprache auf die Freude am Spielen und die generationenübergreifende Arbeit der Posaunenchöre ein. Nicht selten - wie auch im Fall von Eckhard Kümmerer - spielen die Väter mit den Töchtern und Söhnen im Chor. Posaunenchöre seien somit eine wesentlicher Bestandteil des gemeindlichen Lebens.

Vorsitzender Eckhard Kümmerer dankte Dirigent Frank Neber für sein Engagement und sein Herzblut. Er dankte auch allen Bläsern, die unermüdlich zu den Proben gekommen sind. Zum Abschluss stellte der Chor mit dem Stück "Böhmisches Wintermärchen" noch einmal sein ganzes Können unter Beweis. Er wurde mit reichlich Beifall belohnt. Nach zwei Zugaben ließ man den Gottesdienst mit Punsch und Gebäck, bewirtet vom Kirchengemeinderat, nachklingen.

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