Wasser-Notstand im Sommer 1976

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Wie in der Sahara fühlten sich im Sommer 1976 die Hohenloher: Monatelang zeigte sich keine einzige Regenwolke am Himmel, auf den Äckern verdorrten die Feldfrüchte. Die Trockenheit wirkte sich auch auf die Quellen der Hohenloher Wasserversorgungsgruppe (HWG) im Niederrimbacher Tal aus: Die Schüttung ging auf ein historisches Minimum von nur noch 18 Litern pro Sekunde zurück. Die Kommunen im HWG-Gebiet zogen die Notbremse: Eine Polizeiverordnung verbot "das Besprengen von Garten-, Rasen- und Obstbaumanlagen sowie das Waschen von Kraftfahrzeugen". Auch das "Füllen von Privatbadebecken" war tabu.

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