Umtriebige Wanderfreunde

Das gemeinsame Wandern ist die Lust des Fichtenberger Albvereins, und ums Wandern gings denn auch bei der Mitgliederversammlung im Kronensaal. Der Verein war aber auch sonst recht aktiv.

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Eberhard Vogel konnte einer stattlichen Anzahl von Albvereinsmitgliedern, darunter auch der Fichtenberger Bürgermeister Roland Miola, vom Wanderjahr 2013 berichten. Die Wanderungen seien durchweg gut besucht gewesen, berichtete der Vorsitzende. Meist seien auch kürzere Strecken für ältere Teilnehmer angeboten worden. Daneben habe das Bewirtungsteam an zwei Wochenenden das Wanderheim Eschelhof bewirtschaftet. Josef Widmann hat die Bewirtung organisiert und die Gäste mit seiner Drehorgel unterhalten.

In den Vorstands- und Beiratssitzungen ging es unter anderem um den Einbau eines WCs in die Gerätehütte. Er wurde durch Spenden der Bürgerstiftung und der VR Bank ermöglicht. Die Himmelfahrts-Hocketse soll 2014 wieder stattfinden, allerdings in kleinerem Rahmen.

Eine insgesamt gute Finanzlage präsentierte Kassier Eberhard Vogel. Lässt man zweckgebundene Spenden außen vor, ist im Berichtsjahr ein kleiner Verlust entstanden. Im Wesentlichen ist dies darauf zurückzuführen, dass bei Fahrten mit dem Bus oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln die geplante Teilnehmerzahl nicht erreicht wurde. Die Mitgliederzahl sei mit 117 Mitgliedern konstant geblieben. Einige Austritte konnten durch Neubeitritte ausgeglichen werden. Kassenprüferin Heide Widmann bescheinigte dem Kassier eine genaue und übersichtliche Kassenführung.

Insgesamt seien neun Tageswanderungen mit zusammen 220 Teilnehmern durchgeführt worden, berichtete Wanderwartin Helga Stanzel. An drei Halbtageswanderungen wurden 104 Teilnehmer gezählt, an der Abendwanderung nahmen 26 Wanderfreunde teil. 42 Personen beteiligten sich an der dreitägigen Wanderfahrt in den Südschwarzwald. Unter der Leitung von Eberhard Vogel wurden zudem elf Radausfahrten mit 88 Personen durchgeführt. Die Frauenwandergruppe war zwölf Mal unterwegs - 237 Wanderfrauen nutzten das Angebot. Für die Planung und Durchführung wendeten 16 Wanderführerinnen und -führer 373 Stunden auf. 2014 werden wieder Tages- und Halbtageswanderungen sowie eine viertägige Wanderfahrt in das Elbsandsteingebirge angeboten.

Für die Pflege der 24,5 Kilometer Albvereinswege und 45 Kilometer Rundwanderwege seien 45 Stunden aufgewendet worden berichtete Wegwart Gerhard Wolf. Ein kurzer Streckenabschnitt bei Langert sei unbegehbar und solle nun in Abstimmung mit der Gemeinde verlegt werden.

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