Stromleitung über die Hohenloher Ebene

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Überlastung Die Firma Netze BW - eine Tochterfirma des Energiekonzerns ENBW - plant den Bau einer neuen Stromleitung von Kupferzell nach Rot am See, weil die bestehenden Leitungen nicht ausreichen, den in Hohenlohe produzierten Strom (vor allem Windkraft und Fotovoltaik) abzutransportieren. Die Netze in der Region seien auf eine Maximallast von 45 Megawatt (MW) ausgelegt, heute würden aber schon 65 MW erreicht.

Möglichkeiten Die Firma sei gesetzlich verpflichtet, die wirtschaftlichste Lösung zu wählen, hieß es bei einer Informationsveranstaltung in Langenburg. Erdkabel seien vier Mal teurer als eine Freileitung. Trotzdem wurden in einer Machbarkeitsstudie beide Möglichkeiten untersucht.

Aufklärung Mit einer Informationsoffensive will die Bauherrin dem Widerstand begegnen. Die in Langenburg gehaltenen Vorträge und die Machbarkeitsstudie stehen im Internet:

www.netze-bw.de

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