Stauffenberg in Brettheim

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Seit 20 Jahren besteht in Brettheim die Erinnerungsstätte für die "Männer von Brettheim". Dem Förderverein ist es gelungen, für die Jubiläumsfeier am kommenden Dienstag, 8. Mai, ab 18 Uhr in der Festhalle in Brettheim den ältesten Sohn des Hitler-Attentäters Claus Schenk Graf von Stauffenberg zu gewinnen.

Unter dem Titel ". . .und plötzlich ein Verräterkind" spricht Berthold Schenk Graf von Stauffenberg über seine Erfahrungen, die er nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 machte.

Der Zehnjährige wurde seinerzeit mit drei Geschwistern in einem Racheakt der NS-Machthaber in "Sippenhaft" genommen, von seiner Mutter Nina getrennt und in ein Kinderheim nach Bad Sachsa gesteckt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg machte Berthold Schenk Graf von Stauffenberg bei der Bundeswehr Karriere, als Generalmajor ging er 1994 in den Ruhestand.

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