Spaghetti mal nicht von Mama

Gutes Essen spielt auch für Jugendliche eine große Rolle. Als Schülerin wird man normalerweise von der Mama bekocht. Doch Spaghetti mit Tomatensoße sollte wirklich jeder hinbekommen.

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  • So sieht das Lieblingsessen unserer Testesserin Inoa Zuern aus Vellberg aus: Ein frischer Salat mit Tomaten, dazu Spaghetti Napoli. Die 16-Jährige richtet ihre Teller gerne hübsch an - das Auge isst schließlich mit. Fotos: Inoa Zuern 1/3
    So sieht das Lieblingsessen unserer Testesserin Inoa Zuern aus Vellberg aus: Ein frischer Salat mit Tomaten, dazu Spaghetti Napoli. Die 16-Jährige richtet ihre Teller gerne hübsch an - das Auge isst schließlich mit. Fotos: Inoa Zuern
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  • Inoa Zuern (16) aus Vellberg besucht die 11. Klasse der Sibilla-Egen-Schule in Hall. Sie ist Mitglied der Jugendredaktion. 3/3
    Inoa Zuern (16) aus Vellberg besucht die 11. Klasse der Sibilla-Egen-Schule in Hall. Sie ist Mitglied der Jugendredaktion.
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Heutzutage dreht sich sogar im Internet vieles ums Essen. Dort findet man nämlich nicht nur zahlreiche Rezepte zu fast jeder Art von Mahlzeit, auch Bilder von hübsch angerichteten Tellern werden in sozialen Netzwerken wie Facebook hochgeladen. Gutes, leckeres Essen spielt also eine Rolle? Eindeutig ja!

Ich entscheide mich für die von fast allen Jugendlichen geliebten Spaghetti mit Tomatensoße und hoffe, dass sie mir gelingen. Denn normalerweise wird man als Schülerin in meinem Alter von der eigenen Mama bekocht. Doch die Mutter ist nicht immer da, der Hunger kommt früher oder später aber sicherlich. Also habe ich mir ein Rezept ausgesucht und einfach mal angefangen zu kochen.

Als kompletter Anfänger sind sogar Spaghetti eine kleine Herausforderung. Aber nach gefühlten eineinhalb Stunden ist alles fertig: Die Spaghetti haben noch etwas Biss, die Tomatensoße ist würzig und mehr oder weniger heiß. Zu den Nudeln gehört für mich ein grüner Salat, um das Gesunde ja nicht aus den Augen zu verlieren. Außerdem ist Salat zu fast jedem Gericht die perfekte Beilage. Salatsoße anmachen, Salat rein, Tomaten rein und schon ist der bunte Teller angerichtet. Zugegeben, die Salatsoße gelingt mir nicht immer, aber heute schon. Etwas Salz, Pfeffer, Essig und Öl genügen.

Weil das Auge bekanntlich mit- isst, streue ich Basilikumblätter als kleine Feinheit oben drauf. Ob dieses kleine, aber selbst gekochte Menü geschmeckt hat? Um das mit Kochmützen von 0 bis 5 zu bewerten, würde ich ihm eine 4 geben, weil es nicht besonders anspruchsvoll war, aber dennoch für ein Abendessen getaugt hat.

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