Sehr gut besuchter Tag der offenen Tür bei Keitel Haus in Brettheim

Hunderte Besucher kamen am vergangenen Wochenende zum Tag der offenen Tür bei der Firma Keitel Haus in Brettheim.

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    Einblicke in die Produktionsabläufe gewährte Keitel Haus. Fotos: Michael Ströbel
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    An nur einem Wochenende entstand jetzt ein Keitel-Haus-Rohbau.
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Bei strahlender Sonne und spätsommerlichen Temperaturen konnten sich die Gäste über das Angebot der Firma und die Abläufe in den Produktionshallen informieren, während Kinder und Jugendliche eher Kartbahn, Hüpfburg und Spielplatz interessierten.

Aus ganz Süddeutschland kamen die Besucher. Aber auch viele Brettheimer informierten sich über das Treiben bei der Firma in ihrer Nachbarschaft und nutzten das Fest mit seinem Biergarten und dem Festzelt zum Sehen und Gesehenwerden. Im Brettheimer Neubaugebiet, einige Gehminuten vom Firmengelände entfernt, konnten Interessierte außerdem dabei zusehen, wie an nur einem Wochenende ein Keitel-Haus-Rohbau entsteht.

Extra aus Reutlingen kamen Natalie und Matthias Kühnle nach Brettheim. Allerdings nicht, um sich über die Firma Keitel Haus und ihre Fertighäuser zu informieren, sondern um Nägel mit Köpfen zu machen: Am Sonntag setzten sie die Unterschrift unter den Auftrag zu ihrem künftigen Wohnhaus.

"Wir freuen uns sehr aufs Haus, sind aber auch gespannt, ob es auch so wird, wie wir uns das vorgestellt haben", fasste Natalie Kühnle die Gefühlslage zusammen. Im Mai haben die Ehepartner mit den Planungen für ihren Bauplatz in Kirchentellinsfurt bei Reutlingen begonnen. Zweimal waren sie seitdem schon in Brettheim zu Verhandlungen und um das Unternehmen kennenzulernen. Im Sommer kommenden Jahres nun wollen sie ihr Haus mit 145 Quadratmetern Wohnfläche gemeinsam mit ihren beiden Töchtern beziehen. Zwar stehen noch diverse Behördengänge und Bemusterungen an, um den Hausbau kümmert sich aber fortan die Firma Keitel. "Wir müssen quasi nur noch den Dreck wegschaffen und uns um den Aushub kümmern", witzelte Matthias Kühnle.

Wichtig war dem Ehepaar, dass sie ein qualitativ hochwertiges und individuell zugeschnittenes Haus bekommen, das auch zu den Gegebenheiten vor Ort passt und "eben kein Haus von der Stange". Deswegen haben sie sich im Vorfeld genau informiert und den Markt sondiert. Eine wichtige Rolle habe auch die ökologische Bauweise gespielt.

Dem Ehepaar habe es sehr geholfen, die Produktionsstätten zu kennen und auch die Qualität der Bauweise vor Ort zu sehen und erfahren zu können. "Für Leute, die noch am Anfang ihrer Planungen stehen, ist so ein Tag der offenen Tür jedenfalls ideal", fand Matthias Kühnle.

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