Schule lädt zum Schnuppern ein

Mit dem Ende der 4. Klasse rückt für viele Eltern und Kinder die Entscheidung, welche weiterführende Schule für sie die richtige ist, immer näher.

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T-Shirts und mehr: die Schülerfirma TIPU der Schule Schrozberg. Privatfoto

Mit dem Wegfall der gebundenen Grundschulempfehlung sind die Wahlmöglichkeiten gestiegen und damit auch der Wunsch nach Orientierung. Die Schule Schrozberg bietet daher am Donnerstag, 13. März, ab 14 Uhr einen Schnuppernachmittag für Schüler mit ihren Eltern an. Hier kann ein Einblick in die Möglichkeiten einer Verbundschule mit Ganztagesangebot gewonnen werden.

Der Nachmittag beginnt mit der Begrüßung durch Schulleiter Urban Brändle, der grundlegende Informationen zu den Bildungsgängen der Werkreal- und Realschule gibt. Danach gibt es bei einem Rundgang die Möglichkeit, die verschiedenen Fachräume mit ihren Unterrichtsschwerpunkten zu erlebenund Lehrern Fragen zu stellen. Für die Schüler gibt es zusätzlich noch die Gelegenheit, in der Zeit vom 10. bis 12. März in den Unterricht der Klasse 5 zu schnuppern und sich selbst einen Einblick zu verschaffen.

"Es ist etwas Besonderes, wenn Schüler von der 1. bis zur 10. Klasse gemeinsam im gleichen Haus lernen. Als Verbundschule bietet die Schule Schrozberg diese Möglichkeit und damit, dass ein Übergang zwischen Schularten möglichst reibungsarm verläuft", heißt es in einer Pressemitteilung. "Auf diesem Fundament stehen die drei Säulen der Schule. Zum einen die Ausgestaltung der Schule als Lebensraum, als Ort an dem alle Schüler gemeinsam ihre Stärken entdecken und ihre Schwächen bearbeiten können. Eingebunden in ein System aus Haupt- und Ehrenamtlichen, entstand ein Angebot eines ganztägigen Arbeitens und Erlebens in der Schule.

Dafür ist auch die zweite Säule grundlegend, eine Schule ohne Gewalt. Damit die Schulcharta kein Stück Papier bleibt, werden die Lehrkräfte durch zwei pädagogische Assistentinnen und durch eine Schulsozialarbeiterin ergänzt. Dazu kommen Schüler, die als Mentoren an vielen Stellen dafür sorgen, dass die Schule ein Ort ist, an dem ein Miteinander stattfinden kann.

Die Berufswegeplanung (dritte Säule) spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Die Schule Schrozberg hat das Berufswahlsiegel ,BoriS, das Schulen für besondere Leistungen im Bereich des Berufswahlunterrichts erhalten. Die Schule führt Planspiele zur Berufserkundung sowie Berufsinfobörsen durch und pflegt Bildungspatenschaften mit örtlichen Betrieben", ist der Pressemitteilung der Schrozberger Schule zu entnehmen.

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