Schockanruf: 25000 Euro gefordert

|

Ein Unbekannter wollte mit Schockanrufen Geld ergaunern. Am Mittwoch, zwischen 10 und 11 Uhr, rief er bei einer Frau an und teilte ihr mit, dass ein Familienangehöriger einen schweren Unfall verursacht habe. Dabei sei ein Mädchen aus Litauen verletzt worden.

Für die sofortige Behandlung des Mädchens forderte er 25000 Euro. Geschockt durch diesen Anruf ging die Frau auf die Bank und hob das Geld ab. Danach bekam sie jedoch Bedenken und verständigte Familienangehörige. Es stellte sich schnell heraus, dass niemand in einen Unfall verwickelt war.

Um 15.45 Uhr erhielt eine weitere Frau einen Anruf - mit der gleichen Geschichte. Die Frau ging nicht auf den Unbekannten ein und legte auf. Der Polizeiposten Blaufelden ermittelt.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Nach Flucht vor Schiiten-Miliz: Ein sicheres und freies Leben

... aber hält es? Suha Alibrahim ist mit ihrer Familie aus dem im Irak geflohen. Sie arbeitet als Bundesfreiwillige in Hall. weiter lesen