Oberroter Bürger sind gefragt

Der Oberroter Krämermarkt soll attraktiver werden. Die Gemeindeverwaltung setzt dabei auf Vorschläge aus der Bevölkerung.

|
Bürgermeister Daniel Bullinger

Im Rottal versammeln sich stets am ersten Montag im Oktober die Krämer im Hof des Rathauses und darum herum. "Die Gemeindeverwaltung macht sich zusammen mit weiteren Beteiligten am Krämermarkt Gedanken, wie der Markt an Attraktivität gewinnen kann", sagt Bürgermeister Daniel Bullinger. In einer gemeinsamen Besprechung zwischen den Beteiligten und der Verwaltung war man der Meinung, dass der Markt für Kinder und Jugendliche attraktiver gemacht werden soll. An diesem Punkt kommen nun die Bürger ins Spiel. Sie können Vorschläge einbringen. Am einfachsten funktioniert das online über das Bürgerportal "www.oberrot-aktiv.de";. Die Gemeinde nimmt Anregungen bis zum 31. Juli entgegen.

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Kartellamt hat Holzverkauf im Visier

Spätestens im Juli 2019 sind neue Vermarktungswege für den Staatswald nötig. weiter lesen