Muskelkraft statt Bagger

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Mit purer Muskelkraft wurde in den ersten Jahren nach 1950 die Basis für das weitverzweigte Leitungsnetz der Hohenloher Wasserversorgungsgruppe (HWG) geschaffen: Bis zu 250 "Notstandsarbeiter" hoben in Hohenlohe auf den diversen Baustellen des Zweckverbands die Gräben für die Rohre und Zuleitungen aus - in Handarbeit mit Pickel und Schaufel. Diese Arbeitsbeschaffungsmaßnahme wurde vom Staat mit einer "verstärkten Förderung" für jedes Tagwerk der Arbeitslosen unterstützt. Bedingung hierfür war allerdings, dass die Bauherren des Zweckverbands auf den Einsatz von Baggern und anderen Maschinen verzichten mussten.

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