Mühselige Arbeit für Haus und Hof

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Jahrhundertelang verfluchten vor allem die Bauern in der Landwehr eine geologische Laune von Mutter Erde: Im porösen Muschelkalk rauschen die Niederschläge schnell in die Tiefe, in der ohnehin gewässerarmen Gegend treten kaum Quellen zu Tage. Das bedeutete tagtäglich eine mühsame, zeitaufwendige Arbeit, um Mensch und Vieh mit dem kostbaren Nass zu versorgen. Oft musste in Trockenzeiten schon mitten in der Nacht das Wasser aus meist weit entfernten Brunnen geschöpft und zu den Höfen gekarrt werden. Landwirte aus Ober- und Unterweiler etwa nutzten die Quellen im rund zweieinhalb Kilometer entfernten Neuhof.

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