Männervesper hat Christenverfolgung im Blick

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Peter Kinast spricht in Rot. Privatfoto

"Bedrängt. Verfolgt. Vergessen." ist das Männervesper betitelt, das morgen um 19 Uhr im Gemeindehaus in Rot am See stattfindet. Peter Kinast von "Open Doors" tritt als Referent auf.

Spätestens seit dem Vormarsch des "Islamischen Staates" im Irak und in Syrien hat die Weltöffentlichkeit wahrgenommen, dass Zehntausende Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden. In Nordnigeria metzelte die islamistische Boko Haram eine ganze Stadt mit 10 000 Männern, Frauen und Kindern nieder. In Libyen wurden 21 koptische Christen von den Kämpfern des IS enthauptet. "Auch wenn der Nahe Osten aufgrund des Vormarsches der IS-Milizen im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit steht, ist es umso wichtiger, die Christen nicht zu vergessen, die derzeit in vielen anderen Ländern aufgrund ihres Glaubens verfolgt werden", heißt es in einer Mitteilung zu der Veranstaltung.

Weltweit werden zurzeit etwa 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. Gerade ihnen will "Open Doors" an dieser Stelle eine Stimme geben.

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