Leonhard Weiss erhält Zertifikat zum Audit "Beruf und Familie"

Die Leonhard Weiss GmbH & Co. KG ist vergangene Woche in Berlin für ihre strategisch angelegte familienbewusste Personalpolitik mit dem Zertifikat zum Audit "Beruf und Familie" ausgezeichnet worden.

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Nahmen das Zertifikat entgegen: Evelyn Wahl, Leiterin Personalentwicklung, die Gesellschafterinnen Susanne Hammer und Carla Staiber- Weiß sowie Sabine Schmid,zuständig für Beruf & Familie bei LEONHARD WEISS.

Das familiengeführte Bauunternehmen zählt damit zu den 322 Arbeitgebern, die bei der Berliner Festveranstaltung von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig das von der "Beruf und Familie gGmbH" - eine Initiative der gemeinnützigen Hertie-Stiftung - erteilte Zertifikat erhielten.

Das Audit erfasst den Status quo der bereits angebotenen Maßnahmen zur besseren Balance von Beruf und Familie. Es entwickelt systematisch das betriebsindividuelle Potenzial und sorgt mit verbindlichen Zielvereinbarungen dafür, dass Familienbewusstsein in der Unternehmenskultur verankert wird. Nach erfolgreichem Abschluss dieses Prozesses erhalten die Arbeitgeber das Zertifikat. Die praktische Umsetzung wird von der gGmbH überprüft. Nach drei Jahren können bei einer Re-Auditierung weiterführende Ziele vereinbart werden. Das Audit wird von den führenden deutschen Wirtschaftsverbänden BDA, BDI, DIHK und ZDH empfohlen. Leonhard Weiss gehört zu den 86 Arbeitgebern, die das Audit erstmals erfolgreich durchlaufen haben.

Rund 3900 Beschäftigte können in der Leonhard-Weiss-Gruppe von den familienbewussten Maßnahmen profitieren. Das Angebot umfasst Vertrauensarbeitszeit im Büro, Teilzeitmöglichkeit, Gesundheitsmanagement, Arbeitsplatzanalyse, Personalentwicklung durch die Leonhard-Weiss-Akademie, seit diesem Jahr eine Ferienbetreuung für Mitarbeiterkinder und vieles mehr.

Aktuell sind in Deutschland insgesamt 1039 Arbeitgeber nach dem Audit zertifiziert, darunter 535 Unternehmen, 370 Institutionen und 134 Hochschulen. Stefan Becker, Geschäftsführer der "Beruf und Familie gGmbH", betont: "Arbeitgeber, die die familienbewusste Personalpolitik systematisch angehen, wappnen sich für eine der fundamentalsten Herausforderungen: den demografischen Wandel. Neben der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung rücken Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege immer stärker in den Vordergrund." Für die Zukunft sei auch das Thema "Arbeit und Alter" wichtig.

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