Kommunalwahl in Rot am See: 38 Bewerber auf zwei Listen

38 Frauen und Männer bewerben sich um die 21 Sitze, die im Kommunalparlament von Rot am See bei der Wahl am 25. Mai zu vergeben sind.

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    Kommunalpolitik wird in der Gemeinde Rot am See seit dem Jahr 1976 in einem der schönsten Rathäuser der Region gemacht. Foto: 
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Rot am See zählte vor fünf Jahren zu den wenigen Gemeinden im Kreis, die nach dem Urnengang keine zusätzlichen Stühle im Sitzungssaal brauchte: Die Gemeinderatswahl brachte seinerzeit keine Ausgleichssitze mit sich - weshalb das Gremium die bisherige kommunalpolitische Arbeit mit den regulären 21 Mandatsträgern absolviert hat. Um Sitz und Stimme im Kommunalparlament von Rot am See bewerben sich heuer 38 Kandidaten auf zwei Listen: Die Allgemeine Wählervereinigung und CDU wurde bei ihrer Suche nach Kandidaten in allen fünf Wahlbezirken der Gemeinde fündig und präsentiert auf dem Stimmzettel 20 Namen.

Die Liste "aktiv und offen" wartet mit 18 Bewerbern aus vier Wohnbezirken auf. In Sachen "Frauenquote" bringen es beide Listen auf insgesamt 26 Prozent.

Schon jetzt ist klar, dass sich das Personalkarussell im Gemeinderat von Rot am See in mindestens sechs Fällen drehen wird: Siegbert Dörr aus Rot am See, Martin Dörr aus Herbertshausen, Ruth Duske aus Brettheim, Günther Reiß aus Brettenfeld, Martin Reuber aus Rot am See sowie Thomas Schmidt aus Kleinbrettheim werfen ihren Hut nicht mehr in den Ring.

Zwei erfahrene Männer aus der Landespolitik peilen dagegen eine weitere Amtszeit im örtlichen Gremium ihrer Heimatgemeinde an - und zwar der frühere CDU-Abgeordnete Ernst Keitel und der FDP-Parlamentarier Dr. Friedrich Bullinger.

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