Keine neuen Sänger gewonnen

Eckartshausen hat zwei Chöre: den Männergesangverein und die Eckheart-Singers. Um langfristig wenigstens einen Chor zu erhalten, müsse man an einem Strang ziehen, so Vorsitzender Klaus Strecker.

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Der Männergesangverein Eckartshausen setzt bei vielen Veranstaltungen im Ort musikalische Akzente. Archivfoto: Werner Meixner

Im vollbesetzten Schützenhaus ließ Klaus Strecker das Sängerjahr 2012 Revue passieren. Die Mitwirkung bei der Einweihung der Eckartshäuser Kirchenglocken, dem Ehrentag vom Chorverband, dem Maisingen, dem Feuerwehrfestzug in Ilshofen, dem gemeinsamen Singen in Ilshofen und Leofels, und dem Frühlingskonzert in Westgartshausen habe eifriges Üben der Lieder übers Jahr nötig gemacht. Die rege Beteiligung der Bevölkerung am zweiten Herbstessen habe für die nötige Balance in der Vereinskasse geführt, die durch die Anschaffung der Vereins-T-Shirts gestresst worden sei.

Nach den Jahresberichten der Schriftführer Helmut Bühler (MGV) und Petra Mahr (Eckheart-Singers, ES) folgte Fritz Bürkert mit der Kassenbilanz, der Erich Bendl als Revisor beste Führung bescheinigte. Die Entlastung des Vorstands war Formsache.

Bei den Vorstandswahlen traten die Beisitzer Simone Gundel und Frank Hanisch wegen anderweitige Verpflichtungen nicht wieder an. Die Eckartshäuser Chöre bedankten sich bei ihnen für ihren Einsatz. Die übrige Mannschaft wurde wieder in ihrem Ämtern bestätigt: Vorsitzender Klaus Strecker; Stellvertreterin und Schriftführerin ES Petra Mahr; Schriftführer MGV Helmut Bühler; Kassier Fritz Bürkert; Kassenprüfer Erich Bendl und Herbert Heidler; Ausschuss MGV Klaus Kettemann, Fritz Schust, Erich Bendl und Erich Lang; Ausschuss ES Manuela Philipp, Tobias Gehring und Renate Matzka; Passiv-Vertreter Alfred Rouff; Pressereferentin Renate Matzka; Vereinsfotograf Bernd Rehberger und Vereinsbotin Amelie Gundel.

Strecker bedauerte, dass die beiden Vereine keine neuen Sänger gewinnen konnten. Mittelfristig werde an eine Annäherung der beiden Chöre gedacht, mit der Zielsetzung, mindestens einen Chor erhalten zu können.

Dankesworte richtete Strecker an die Dirigentinnen Lilly Krieger und Magdalena Dratwa für ihre Arbeit.

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