Hartz-IV-Empfänger: Hausbesuche bei Problemfällen

Die positive Wirtschaftslage hat 2013 zu einem leichten Rückgang von Hartz-IV-Empfängern geführt. Gute Erfahrungen macht das Jobcenter mit Sozialarbeit vor Ort bei schwierig zu vermittelnden Personen.

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Ein-Euro-Jobber setzen Display-Haftnotizhefte zusammen und verpacken diese zu je 280 Stück in Kartons. Diese Beschäftigungsform bietet Arbeitslosen einen Weg zurück in die Arbeitswelt. Archivfoto: Marc Weigert

Die gute Konjunktur hat aber auch dazu geführt, dass das Jobcenter weniger Geld vom Bund bekommen hat. Die Einrichtung ist für jene Arbeitslosen zuständig, die keinen Anspruch mehr auf Arbeitslosengeld haben, sondern die sogenannte Grundsicherung (Hartz IV) erhalten. "Wir hatten 2013 fast 900000 Euro weniger als 2012 für Fördermaßnahmen zur Verfügung", stellte der Geschäftsführer des Haller Jobcenters, Roland Rößler, in der letzten Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses des Kreistags im alten Jahr fest.

Wegen des guten Arbeitsmarkts seien viele arbeitsuchende Fachkräfte untergekommen, so dass die Quote der Leistungsempfänger nach dem Sozialgesetzbuch II (das entspricht den Hartz-IV-Empfängern) bei rund 1,8 Prozent lag. Zusammen mit den Beziehern von Arbeitslosengeld hat der Landkreis 2013 damit eine Arbeitslosenquote von unter drei Prozent. "Da sprechen manche Leute von Vollbeschäftigung", stellte Rößler auf Nachfrage fest.

Schwieriger seien jene Personen zu vermitteln, die keine Ausbildung haben. Auch schwierige Rahmenbedingungen (wie bei Alleinerziehenden) oder neben der Arbeitslosigkeit noch weitere Probleme wie Sucht oder Schulden erschwerten die Vermittlung, erklärte der Arbeitsmarktexperte.

Hier liegen die Arbeitsschwerpunkte des Jobcenters. Er bemühe sich, mehr Arbeitgeber für Teilzeitausbildungen zu gewinnen. "Das ist für Alleinerziehende wichtig. Mit dem Jugendamt kooperieren wir, um die Kinderbetreuung in den Randzeiten zu verbessern", schilderte Rößler. Das Jobcenter übernimmt bei geeigneten Personen Weiterbildungen und Umschulungen, um sie besser vermitteln zu können. Manchen Arbeitslosen weist das Jobcenter zunächst sogenannte Ein-Euro-Jobs zu, um ihnen Grundlagen wie Pünktlichkeit und Verlässlichkeit nahe zu bringen.

Ein Extra-Team sei zuständig für junge Erwachsene unter 25, um sie in Ausbildung und Arbeit zu bringen. "Da kommt es vor, dass die Kunden sich erst einer Suchttherapie unterziehen oder eine Haftstrafe absitzen müssen", weiß Rößler. Auch für ältere Arbeitsuchende gibt es ein spezielles Programm, das der Bund unterstützt.

Insgesamt hat sich die Zahl der Haushalte mit mindestens einem Hartz-IV-Empfänger - in der Amtssprache heißen sie "Bedarfsgemeinschaften" - nach der Wirtschaftskrise 2009 deutlich verringert. Im Januar 2013 lag sie bei 3151, im Juli bei 3047, für das zweite Halbjahr fehlen die Werte noch. In den Bedarfsgemeinschaften lebten 2013 rund 5800 bis 6000 Personen, knapp 70 Prozent bezogen Hartz IV, die restlichen 30 Prozent- überwiegend Kinder - bekommen Sozialgeld. Aus dem Bildungs- und Teilhabe-Paket des Bundes vergibt das Jobcenter Zuschüsse, damit Kinder aus Hartz-IV-Familien etwa an Klassenfahrten teilnehmen oder Mitglied in einem Sportverein sein können. Bis zum Oktober hat das Amt 2013 fast 900 Anträge bewilligt.

Seit 2011 erprobt das Jobcenter in Kooperation mit dem Landkreis einen neuen Weg, um mit schwieriger Klientel in Kontakt zu kommen: Eine Mitarbeiterin sucht die Menschen zu Hause auf. Gründe sind etwa, dass der Arbeitslose nicht zu vereinbarten Terminen ins Jobcenter kommt. Weiterere Gründe sind, dass er wegen einer Lernbehinderung nicht in der Lage ist, Probleme selbst anzugehen oder wegen Wohnungsnot oder Verschuldung überfordert ist. Das Angebot komme sehr gut an, berichtete Rößler. Gleichzeitig helfe die Sozialarbeiterin, den Klienten an geeignete Beratungsstellen weiterzuleiten. "Wir merken: Bei einem zunehmend problematischen Kundenstamm und gleichzeitig guter Konjunktur bedarf es eines solchen Instruments." Roland Rößler appellierte an die Mitglieder des Ausschusses, im Kreistag für die Weiterführung, wenn nicht sogar für die Intensivierung des Projekts einzustehen.

Wie das Jobcenter Arbeitslose unterstützt
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Kommentare

22.01.2014 23:16 Uhr

Merkelsch was !?: Das Soziale des Christentums der „C““S“U

Guckest Du !!:

Al nu !

Sind jene obigen verhartzen Umsonstarbeiter 63 geworden !, dann zwingt sie das Angela jenes tums jener „Christen“ in vorzeitige Rente zu gehen !, mit den entsprechenden – lebenslangen ! – Rentenabschlägen !! – versteht sich bei jenem tum ! jener „Christen“.

Und gehen sie nicht willig !, na machts dös jenes center jenes Jobs jenes tums jener Angela !!

Logischerweise ergibt sich dann eine lebenslang geringe Rente !/ zu geringe Rente !!

Ala nu !, wasele folgt !!, selle Exhartzirentner sollen wollen was hinzuzuverdienen !!!

Un jetzertle kommt das überaus Soziale ! jenes Tums jener Christen jener „C““S“U zu tragen !!

Kann die „C““S“U es zulassen, dass jene ehemaligen Umsonstarbeiter !, nu so plötzlich mit der Rente den gesetzlichen Mindestlohn als Rentnern verdienen !!

Das wäre doch völlig unsozial für das Soziale jenes Christentums der Plutokratie der spätrömischen Dekadenz !!, denn solcher Reichtumsfülle eines gesetzlichen Mindestlohnes sind die Ex-Hartzies doch sicherlich nicht gewachsen !!!, die bekommen ob solcher plötzlichen Reichtumsfülle doch sicherlich den Herzkasper jenes sozialen tums jener „Christen“ !, dies gilt es zu verhindern !!, denn wie könnten sie sonst so „sozial“ christlich der Plutokratie des Angelas der spätrömischen Dekadenz möglichst lange erhalten bleiben !!!????

Vor der Reichtumsfülle der Banker der Seifenblasenindustrie müssen jene Rentner ganz christlich sozial geschützt werden !, deshalb ist bekanntlich die christlich soziale Verweigerung des Mindestlohnes ! das allseits gelebte Soziale jenes tums jener Christen jener hofer jenes so sozialen Sees jenes Christentums jener „C““S“U !!

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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22.01.2014 15:32 Uhr

4 Hartz ! systematische Agentur !! für Armut !!!

http://www.gegen-hartz.de/images/jobcenter-peine_460.jpg

Guckest Du wie die 4Hartz Agentur für systematische Armut !! so systematisch die Hartz IV – Empfänger reduziert !!!:

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Hartz IV: Immer mehr von Zwangsrente betroffen

Immer mehr Hartz IV-Betroffene müssen mit hohen Abschläge die Frührente beantragen

07.01.2014

Immer mehr ältere Hartz IV Bezieher werden in die sogenannte Frührente gedrängt, wie eine kleine Anfrage an die Bundesregierung durch die Fraktion „Die Linke“ zutage brachte. Die Betroffenen müssen hierfür große Abschläge der Rente in Kauf nehmen. In den meisten Fällen war der Schritt nicht freiwillig.

Die Bundesregierung plant die Einführung der Rente mit 63, wenn der Beitragzahler mindestens 45 Jahre kontinuierlich in die Rentenkasse eingezahlt hat. Doch von dieser Regelung werden nur weniger Bürger betroffen sein. Die meisten Frührentner müssen mit hohen Abschlägen rechnen, wenn sie früher in Rente gehen (müssen). Obwohl die Abschläge sehr hoch sind, gehen immer mehr Menschen früher in Rente, wie die Anfrage der Linken ergab. Der Anstieg der letzten Jahre zeigt, dass auch in Zukunft die Zahl der unfreiwilligen Frührentner steigen werde.

Wer Hartz IV bezieht, 63 Jahre alt ist, bekommt in der Regel vom Jobcenter die Aufforderung, einen vorzeitigen Rentenantrag zu stellen. Nur wer in diesem Altersabschnitt arbeitet und mit Hartz IV aufstockt, oder in absehbarer Zeit Aussicht auf eine sozialversicherungspflichtige Arbeitsstelle hat, wird noch von der Zwangsrente verschont.

In der Antwort der Bundesregierung heißt es weiter,

dass „notfalls das Jobcenter den Antrag stellt“, falls der Betroffene sich weigert.

Ob dabei auch die Höhe der zu erwartenden Rente geprüft wird, will die Linksfraktion wissen.

In der Antwort heißt lapidar „das ist nicht zu prüfen“.

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http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-immer-mehr-von-zwangsrente-betroffen-900159041.php
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Immanuel Kant

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22.01.2014 12:16 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Kommentar””

Was will denn der Tagegeldkontrollör kontrollieren? Ob no gnug Tinte ufm Füller isch? Ob de Patient au stöhnt un jammert un au wirklich leidet, weil, wenn man nicht leiden tut, dann gibt es auch kei Geld? Oder...was denn eigentlich? Verschdand i net.

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22.01.2014 12:04 Uhr

Antwort auf „Antwort auf „Kommentar””

Versicherung ist auch was anderes. Aber anscheinend kapieren sie das eh nicht. Also sinnlos darauf vernünftig zu antworten. Hoffentlich kriegen sie mal Hausbesuch wenn sie arbeitslos sind. Aber sie würden bestimmt auch noch kaffee servieren.

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22.01.2014 11:46 Uhr

Fritz Katz

Gefährliche Sache das; Sind die Hausbesucher auch in Nahkampftechniken ausreichend ausgebildet?

Also, ich sag mal...Respekt für den Mut, den die Hausbesucher da an den Tag legen! Immer Mensch bleiben, sagte schon Techtmeier; das ist das Wichtigste, dann passiert schon nix. Vielleicht immer einen Keks oder so parat haben, zum prophylaktischen deeskalieren. Hartzgeldempfänger sind oft gewalttätig. Die wo normal Arbeitsamtgeld kriegen, die sind im Durchschnitt freundlicher, hab ich gehört.

Draußen an der Front...mitten im Auge des Langzeitarbeitslosen...da spielt die Musik, und da muß man ansetzen, das ist völlig richtig, damit die mal aus den Puschen kommen und nicht den ganzen Tag mit ihrem Schicksal und sich selbst am hadern sind!

In diesem Sinne: Immer eine steife Oberlippe behalten und toitoitoi!

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22.01.2014 09:14 Uhr

Wer muss sich hier kontrollieren lassen?

Zwei Vertragspartner, hier Versicherung und Versicherter, stehen freilich in einem gänzlich anderen Verhältnis zueinander als Bürger zu Behörden - letztere insbesondere mit Blick auf die unrühmliche deutsche Geschichte. Die Gleichsetzung von Äpfeln mit Birnen verbietet sich von daher.

Wo im ersten Fall das BGB die Rahmenbedingungen vorgibt, ist dies im zweiten Fall das SGB. Wobei das Grundgesetz als höherwertiges Recht darüber steht.

Das GG wurde explizit auch dafür geschaffen, damit sich Willkür, Übermacht, Unterdrückung und dergleichen mehr, wie dies bis 45 von Behörden gegenüber Bürgern / gesellschaftlichen Minderheiten ausgeübt wurde, keinesfalls wiederholen dürfen.

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22.01.2014 01:32 Uhr

Guckest Du ! Problem Hausbesuche !!

***
Dabei stützt er sich auf fadenscheinige Begründungen vom Jobcenter.

Da war angeblich

- man kann nur mutmaßen wie das geschehen konnte –

plötzlich !!

wie durch Geisterhand !!!

jahrelang der Meldevermerk bei der Meldebehörde gelöscht !!!!,

ohne dass der Betreffende jemals aus seiner Wohnung ausgezogen ist oder sich in eine andere Wohnung umgemeldet hätte.

Und aktuell erklärt dieselbe Behörde gegenüber dem Gericht,

dass sie ihn bei einer unangemeldeten Kontrolle

- warum darf man ebenfalls nur mutmaßen –

nicht angetroffen habe

und außerdem sein Auto nicht vor der Tür gestanden habe.

Weshalb die Meldebehörde ein Auto vermisst, welches der Betreffende seit mittlerweile drei Jahren schon gar nicht mehr besitzt, bleibt ihr Geheimnis. Den Richter aber überzeugt das. Eine entsprechende Kontrolle habe die Meldebehörde auch 2008 schon einmal vorgenommen, was beweise, dass der Kläger auch in der Zwischenzeit nicht dort gewohnt habe.

***

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/jobcenter-peine-riskiert-tod-eines-menschen-9001446.php

***

Tja !, ohne einen ordentlichen Rechtsanwalt !!, der das Gericht zwingt !!!:

Guckst du auch !:

22.01.2014 01:01, Freiburger: Denn !

http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm/Aerger-ueber-Muellgebuehren-EBU-berechnet-24-Leerungen;art1158544,2408841#kommentare

***
Dass das Braunschweiger Sozialgericht mit seinen Gerichtsentscheidungen insbesondere gegen das Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts vom 12. Mai 2005 (1 BvR 569/05) verstoßen hat, sei nicht ganz nebenbei bemerkt.

Die Verfassungsrichter verfügten dort nämlich unmissverständlich:

„Die Gerichte müssen sich schützend und fördernd vor die Grundrechte des Einzelnen stellen“ –

***

is halt nichts !!!

***
Bald jedoch bekam sein Glaube an die Gerichtsbarkeit deutliche Risse. Die Behörde jagte ihn in der Folge nämlich durch so zahlreiche Widerspruchsverfahren,

dass er als juristischer Laie fast die Übersicht verlor.

Die hatten

- wenn er sich nicht mit der totalen Leistungseinstellung abfinden wollte –

zur Folge,

dass er zahlreiche Klagen beim Sozialgericht einreichen musste.

Zeitweise liefen mindestens sechs Verfahren parallel.

Was für ihn die Sache noch doppelt schwer machte, war der Umstand, dass seine Klagen im Braunschweiger Gericht fünf unterschiedlichen Kammern zugeordnet wurden,

sodass er fünf verschiedenen Richtern immer wieder aufs Neue sämtlich Beweise vortragen musste - ohne dass der eine vom Kenntnisstand des anderen Richters wusste.
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Immanuel Kant

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21.01.2014 21:54 Uhr

Und warum muss man sich so beweihräuchern !??

wenn selle so ein Job tun !!???

Sollte dös jenem Olaf net klaro sein !!!????

Tja nu !??

Zahlt jene Display-Haftnotizhefte-Firma für das Verpacken einen ordentlichen Lohn !!???
Oder zahlt sie einen gesetzlichen Mindestlohn !!!????

Ach den brauchts net !???, selle Firma hat jo den Pusch der Umsonstschaffer !!!, jene bekannten Arbeitssklaven der Plutokratie !, die völlig ohne Lohn !! schaffen dürfen !!!

Do brauchts bekanntlich scho viel Weihrauch !, zur „christlich“ „sozialen“ Weihe !! der Plutokratie !!!

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Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
Immanuel Kant

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21.01.2014 21:45 Uhr

Antwort auf „Kommentar”

Von wegen zu Hause besuchen ist Belästigung. Wenn Sie privat versichert sind, und beanspruchen Leistungen aus der Krankentagegeld-Versicherung, dann werden Sie von einem Kontrolleur selbstver-ständlich zu Hause besucht. Jeder, der Fremdleistung bezieht, muss sich auch kontrollieren lassen, das ist ganz normal.

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21.01.2014 16:05 Uhr

Hausbesuche bei Problemfällen

Hausgemachte Problemfälle wäre treffender. Als ob es an den Arbeit suchenden Menschen liegen würde, dass sie keinen Job abbekommen.
Grundlagen wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sowas muss keinem Menschen beigebracht werden. Auskömmlich, gerechte Entlohnung hat schon seit jeher zur Einhaltung von Selbstverständlichkeiten motiviert.

Einfach mal ehrliche Zahlen veröffentlichen, anstatt mit Tricksereien die Erwerbslosenstatistik schön flunkern! Es gibt nun mal mehr Menschen die Arbeit suchen, als Angebote.

Dass ausgerechnet die Opfer der Auswirkungen von Rationalisierung sowie Globalisierung in allen Medien zu Versagern/Schuldigen gestempelt werden, ist zusammen mit dem grundgesetzwidrig ausgeübten Sanktionsdruck himmelschreiendes Unrecht.

Dank Hartz4 ist die Arbeitskraft entwertet. Selbst Überqualifikation und Unterbezahlung gilt als zumutbar - Hauptsache Arbeit. Die Angst vor dem repressiven Hartz4-System wirkt bis auf die Beschäftigten, die deswegen Verschlechterung der Arbeitsbedingungen sowie Lohnkürzungen widerstandslos über sich ergehen lassen.

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21.01.2014 15:09 Uhr

Kommentar

"Ein-Euro-Jobber setzen Display-Haftnotizhefte zusammen und verpacken diese zu je 280 Stück in Kartons. Diese Beschäftigungsform bietet Arbeitslosen einen Weg zurück in die Arbeitswelt.
"
klaro

und zu Hause aufsuchen ist schon belästigung.

Und warum muss man sich so beweihräuchern wenn man sein job tut.

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