Guido Buchwald bei Braunsbacher Wintergesprächen

|
"Diego" Buchwald wurde durch seinen starken Auftritt im WM-Finale 1990 zur Legende.  Foto: 

Große Namen prägen die aktuellen Wintergespräche in Braunsbach. Beim nächsten am 6. Februar weht ein Hauch von Sportgeschichte durch Schloss Döttingen. Mit Guido Buchwald ist ab 19.30 Uhr ein Fußballweltmeister von 1990 zu Gast - seine überragende Leistung bei der WM in Italien hat ihn unvergessen und legendär gemacht. Diego Maradona wurde im Finale von Rom von Buchwald kaltgestellt. Die Braunsbacher Wintergespräche bieten die Möglichkeit, Geschichte und Geschichten ganz hautnah zu erleben. Dabei soll laut Veranstalter bewusst nicht ausschließlich die historisierende Betrachtung im Fokus stehen. Info Tickets gibt es im Rathaus Braunsbach und an der Abendkasse. Kartentelefon: 0 79 06 / 94 09 40

Abonnieren Sie das kostenlose Morning-Briefing aus der Chefredaktion
Damit starten Sie top informiert in den Tag. Außerdem im Newsletter: Die Wettervorhersage und die aktuelle Verkehrslage in der Region.
» zur Registrierung

Noch kein Kommentar

Schreiben Sie Ihren eigenen Kommentar

noch 3000 Zeichen
Mit Ihrem Kommentar akzeptieren Sie unsere Netiquette

Für registrierte Nutzer

Melden Sie sich an und schicken Sie Ihren Kommentar ab:

Für noch nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken:

Ich bin damit einverstanden, dass die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG und ihre Tochterunternehmen mich schriftlich (per E-Mail oder Brief) oder telefonisch über ihre Medienangebote und kostenlose Veranstaltungen informieren dürfen. Meine Daten dürfen zu diesem Zweck gemäß den Bestimmungen des BDSG gespeichert, verarbeitet und genutzt werden. Die Einwilligung kann ich jederzeit widerrufen.
Ich bin mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden. *

Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

neu laden
Content Management by InterRed GmbH Logo
weiter zur Startseite

Höchste Windräder der Welt gehen in Betrieb

Zu den bereits errichteten und genehmigten Windkraftanlagen im Kreis werden wahrscheinlich nicht mehr viele dazu kommen. weiter lesen