Gemeinderat vom 6. Oktober 2014

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Ganztagsschule abgelehnt

Kürzlich hat die Grundschule bei einem Informationsabend für Eltern ihr Konzept für einen Ganztagsbetrieb vorgestellt. Schon bisher gibt es die Möglichkeit einer Betreuung bis in den Nachmittag, bei der die Eltern sehr flexibel einzelne Tage und die Dauer der Betreuung wählen können. Mit dem neuen Konzept müssten die Schüler sich für ein Jahr festlegen und würden immer nachmittags von Montag bis Donnerstag betreut. Dieses Konzept fand zu wenig Zustimmung bei den Eltern. Damit kann die Gemeindeverwaltung keinen Antrag für die Einführung einer Ganztagsschule stellen.

Neue Rechner fürs Rathaus

Die Stadtverwaltung braucht nach fünf Jahren eine neue EDV-Anlage. Sie soll wieder geleast werden. Planung und Installation der Anlage sowie Schulung der Mitarbeiter kosten voraussichtlich 81826 Euro. Die monatliche Leasingrate beträgt circa 1500 Euro. Das Ratsgremium hat die Gemeindeverwaltung einstimmig beauftragt, die EDV-Anlage zu beschaffen.

Finanzzwischenbericht

Positiv macht sich im Verwaltungshaushalt die zweite Kleinkindgruppe im Kindergarten Markgrafenallee bemerkbar, weil die Stadt deshalb über 100000 Euro mehr Landesförderung erhält als erwartet. Auch die Zuführungsrate zum Vermögenshaushalt wird deshalb deutlich höher ausfallen als kalkuliert. Allerdings heben Mehrausgaben im Vermögenshaushalt diesen Effekt weitgehend auf.

Verlängerung abgelehnt

Das Regierungspräsidium Stuttgart hat eine Verlängerung des Sanierungsprogramms für die Haller Straße und die Eschenauer Straße abgelehnt. Nur in ganz dringenden Fällen sei es derzeit möglich, solche Verlängerungsmaßnahmen finanziert zu bekommen, so Kämmerer Oliver Taubald.

Umfrage geplant

Im Jahr 2015 soll in Zusammenarbeit mit dem Schwäbisch Haller Landratsamt eine Umfrage zum Thema "Alt werden in Vellberg" initiiert werden, um einen sogenannten Altenplan zu erstellen. Zur Zeit ist eine Praktikantin in Vellberg unterwegs, um unter anderem beim Vellberger Generationenbündnis schon vorab einige Fragen zu klären.

Fuhrpark verbessern

Michael Deininger, technischer Leiter der Stadt, hat den Gemeinderäten vor Ort am Bauhof ein Konzept vorgestellt, um den Fuhrpark wirtschaftlicher einzusetzen und eine Überalterung der Fahrzeuge zu vermeiden. Einstimmig billigte der Rat das Konzept. Er beschloss, noch dieses Jahr einen Pritschen-Transporter für bis zu 25000 Euro und 2015 weitere Fahrzeuge, unter anderem einen Unimog für den Winterdienst, zu beschaffen (demnächst mehr dazu im HT).

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