Gebhardt will europäischen Berufsausweis

Die gegenseitige Anerkennung von Berufsausbildungen wird bereits im Jahr 1963 im Elysée-Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich gefordert. Nun geht man europaweit einen Schritt in diese Richtung.

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    Evelyne Gebhardt (SPD) wohnt in Mulfingen im Hohenlohekreis. Sie ist Mitglied des Europaparlaments.
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"Die berufliche Mobilität darf in Europa nicht durch bürokratische Hürden behindert werden. Die Einführung eines europäischen Berufsausweises macht einen Schritt auf die Bürger zu. Es wird für sie einfacher, grenzüberschreitend ihren beruflichen Tätigkeiten nachzukommen", kommentierte Evelyne Gebhardt, SPD-Verbraucherschutzexpertin und Sprecherin der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament. Der Berufsausweis wurde von einem Ausschuss auf den Weg gebracht, ist aber noch nicht rechtskräftig. Er soll Berufserfahrungen fälschungssicher dokumentieren, erläutert die Europaabgeordnete.

Künftig werde es ausreichen, den Ausweis vorzulegen, um den erlernten Beruf auch in anderen Ländern ausüben zu können. Zudem schützt ein Vorwarnmechanismus vor Ärzten, gegen die in einem EU-Land ein Berufsverbot verhängt wurde. "Die Sicherheit von Patienten und Patientinnen stand für uns Sozialdemokraten im Vordergrund", so die Mulfinger Abgeordnete Evelyne Gebhardt.

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