Fridoline darf zurück in Heimat

Mit der Theaterspielzeit endete in Waldtann auch eine weitere Spendenaktion für die Kinderkrebsnachsorgeklinik Tannheim. Bei allen Veranstaltungen sammelten die Theaterspieler für den guten Zweck.

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Das Waldtanner Theater hat die Saison erfolgreich abgeschlossen. Die Einnahmen wurden an kranke Kinder gespendet. Privatfoto

Im letzten Jahr konnte das Theater nach dem Benefizabend 20 000 Euro nach Tannheim überweisen. Bei "Ned scho widder" hatten Zuschauer und Theaterspieler gleichermaßen Spaß. Der große Schlussapplaus für die schauspielerische Leistung krönte eine lange Spielzeit in Waldtann, die ohne die Unterstützung der zahlreichen Helfer und Firmen nicht möglich wäre.

Die Weihnachtsgans Fridoline kann nun zurück in ihre Heimat. Der heimliche Star der Theatersaison stammt aus München und ist eine Leihgabe des Landstorfer Ensembles. Die Gans - als Puppe gespielt von Mareike Stegmeier - war Teil der "Komödie in vier Jahreszeiten", bei der die Altbäuerin Else (Gertrud Knauer) ihre Verwandtschaft auf Trab hielt. Vor allem ihre Schwiegertochter Agnes (Ingrid Stegmeier), deren Mann Ernst (Volker Mack) und der Knecht Krautinger (Hermann Schmidt) bekamen zu spüren, was es heißt, ein Jahr lang Advent zu spielen. Doktor Otto Dudelhofer (Karl Seibold) lenkte mit seinen Diagnosen geschickt die Geschehnisse auf dem Hof, und sogar Tochter Christel (Verena Sturm) vermutete hinter der Weihnachtskomödie keinen Streich der Großmutter. Der Gemüsehändler "Ebirâ Gustel" (Thomas Zott) und der "Hühner Heiner" (Markus Häffner) verstanden die Welt nicht mehr, als im August auf einmal der Nikolaus vor der Türe stand. Als am Ende des Jahres plötzlich der Advent da war, war der Familie ganz und gar nicht nach Weihnachten.

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