First Lady steht ihren Mann

Beim sechsten Sensenwettmähen an der Jausenstation beim Altenbergturm wurden kräftig die Sensen geschwungen. Beim Prominentenwettmähen traten auch drei Bürgermeister mit Gattin gegeneinander an.

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  • Hanspeter Butzer von der Jausenstation Altenberg, David Beck Fitness-Studio comin, Bürgermeister Franz Rechtenbacher aus Bühlerzell, der älteste Mäher Josef Perkmann, Brigitte Bartenbach mit ihrem Mann, Bürgermeister Ulrich Bartenbach, Schiri Dr. Thomas Weiler, Bürgermeister Markus Bock und seine Ehefrau Suphaphorn. 1/2
    Hanspeter Butzer von der Jausenstation Altenberg, David Beck Fitness-Studio comin, Bürgermeister Franz Rechtenbacher aus Bühlerzell, der älteste Mäher Josef Perkmann, Brigitte Bartenbach mit ihrem Mann, Bürgermeister Ulrich Bartenbach, Schiri Dr. Thomas Weiler, Bürgermeister Markus Bock und seine Ehefrau Suphaphorn.
  • Suphaphorn Bock (re) und Brigitte Bartenbach beim Wettmähen. Fotos: Urban 2/2
    Suphaphorn Bock (re) und Brigitte Bartenbach beim Wettmähen. Fotos: Urban
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Gaildorfs Bürgermeister Ulrich Bartenbach mit seiner Frau Brigitte, Sulzbach-Laufens Bürgermeister Markus Bock mit seiner Frau Suphaphorn und Bürgermeister Franz Rechtenbacher aus Bühlerzell traten beim Wettmähen bei der Jausenstation am Altenberg gegeneinander an. Nach kräftezehrenden und spaßigen Wettkämpfen mit La-O-La-Anfeuerungswellen aus den Zuschauerreihen stand das Ergebnis fest: Strahlende Siegerin wurde Suphaphorn Bock, die Ehefrau des Sulzbach-Laufener Bürgermeisters. Schiedsrichter Dr. Thomas Weiler aus Fichtenberg stellte fest, dass sie einfach sauberer gemäht hatte als ihr Mann Markus Bock, der den zweiten Platz erzielte. Die weiteren Plätze gingen an David Beck vom Fitness-Studio comin, Brigitte Bartenbach und die Bürgermeister Rechtenbacher und Bartenbach. Beim Wettmähen um den Gemeindepokal gab es folgende Platzierungen: 1. Platz Sebastian Trinkner, 2. Platz Hanspeter Butzer und Dritter wurde Steffen Müller.

Auf insgesamt 71 Feldern wurde gemäht. Ältester Teilnehmer war der 75-jährige Josef Perkmann. Nach Auskunft des anwesenden Roten Kreuzes gab es bei den Wettkämpfen keinerlei Schnittverletzungen zu vermelden.

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