Feuerwehren: Einsätze werden neu abgerechnet

Eine Gemeinde erstattet anderen Kommunen die Aufwandsentschädigungen für die Feuerwehr. Das ist eine der Neuerungen, die jetzt gültig werden.

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Bei größeren Bränden ist es üblich, dass die Feuerwehren der Nachbargemeinden den Einsatz unterstützen. Bisher war es so, dass die Personalkosten dafür die eigene Gemeinde übernommen hat. Zukünftig muss die Gemeinde, in der der Einsatz gelaufen ist, diese Kosten ersetzen. Pro Einsatzstunde sind das 10,50 Euro.

Wenn die Feuerwehr nach einem Verkehrsunfall in der Nachbargemeinde technische Hilfe leistet, wird das in Zukunft ebenfalls dieser Gemeinde in Rechnung gestellt. Letztlich muss die Versicherung des Unfallverursachers die Kosten übernehmen. "Da wird dann alles abgerechnet, nicht nur die Personalkosten", so Hauptamtsleiter Dieter Brunner.

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