Feuerwehren im Kreis danken Arbeitgebern

Im Kreis gibt es 3300 ehrenamtliche Feuerwehrleute an 30 Standorten. Für sie ist es wichtig, dass Arbeitgeber Verständnis für ihren Einsatz haben.

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Alfred Fetzer, der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbands Schwäbisch Hall, bedankt sich in einer Pressemitteilung ausdrücklich bei den Arbeitgebern, die Feuerwehrleute beschäftigen und den Einsatzkräften das Verlassen des Arbeitsplatzes im Einsatzfall ermöglichen.

"Schnelle Hilfe", so Alfred Fetzer "kann jedoch nur dann kommen, wenn die Feuerwehrleute auch von ihren Arbeitsplätzen weg können". Da das in den meisten Fällen problemlos möglich sei, dankt Fetzer allen Arbeitgebern, die den Feuerwehrfrauen und -männer das Ausrücken während der Arbeitszeit ermöglichen. Weil oftmals Kollegen dann für die Feuerwehrleute deren Arbeit übernehmen, schließt der Verbandsvorsitzende diese in seinen Dank mit ein. "Das Ehrenamt Feuerwehr kann nur dann gelebt werden, wenn die Gemeinschaft zusammenhält", ergänzt Fetzer. Alfred Fetzer gehört als Unternehmer selbst zur Gruppe der Arbeitgeber und kann sich daher in die Lage der Firmen versetzen, die Feuerwehrleute beschäftigen und bei Einsätzen ziehen lassen. Er kennt als Kommandant der Feuerwehr Rot am See aber auch die Seite der Feuerwehr sehr gut. Im Kreis Hall bestehen Freiwillige Feuerwehren. Nach einer Alarmierung über die Funkmeldeempfänger oder Sirenen finden sich die Einsatzkräfte im Gerätehaus ein, um dann ausgerüstet zum Einsatzort zu fahren. Berufsfeuerwehren gibt es meist nur in Städten mit über 100 000 Einwohnern, beispielsweise in Stuttgart oder Heilbronn.

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