Fanfarencorps Blaufelden feiert am Wochenende sein 40. Jubiläum

Ein Wochenende im Zeichen der Musik: Das Fanfarencorps Blaufelden feiert Jubiläum mit musikalischen Gästen aus nah und fern. Vorsitzender Karl-Heinz Schlecht lädt die Öffentlichkeit zum Mitfeiern ein.

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  • Beim Festumzug des Pfingstmarkts 2012 marschierte das Fanfarencorps Blaufelden zuletzt durch seinen Heimatort. 1/2
    Beim Festumzug des Pfingstmarkts 2012 marschierte das Fanfarencorps Blaufelden zuletzt durch seinen Heimatort. Foto: 
  • Vorsitzender Karl-Heinz Schlecht. Privatfoto 2/2
    Vorsitzender Karl-Heinz Schlecht. Privatfoto
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Zum 40-jährigen Bestehen des Fanfarencorps Blaufelden hält der Landesverband (LV) der Spielmanns- und Fanfarenzüge sein jährliches Treffen in Blaufelden ab. Da dürfen Sie sich wohl geehrt fühlen?

KARL-HEINZ SCHLECHT: Das tun wir auch! Ein solches Treffen bedeutet aber auch immer einen großen organisatorischen Aufwand. 1999 gab es schon einmal das LV-Jahrestreffen bei uns - daher wissen wir, wovon wir reden. Eine besondere Ehre ist es, dass wir die Standarte des Landesverbands überreicht bekommen, die wir dann ein Jahr lang mit Stolz in der Öffentlichkeit präsentieren dürfen. Bei der Übergabe gibt es außerdem noch eine Premiere: Wir spielen erstmals in Blaufelden das Württembergerlied. Das gibt es zwar schon seit 1881, aber es ist nahezu unbekannt geblieben.

Der Landesverband zählt über hundert Mitgliedsvereine mit rund 3300 Musikern. Wie viele davon erwarten Sie denn am Wochenende in Blaufelden?

SCHLECHT: Es haben sich 25 Vereine aus ganz Baden-Württemberg angemeldet. Wir rechnen mit 750 Musikern. Die meisten Fanfarenzüge gibt es im südlichen Baden-Württemberg. Deshalb haben einige recht weite Anfahrten vor sich. Neun Chöre reisen bereits am Samstag an, sie übernachten in der Grundschule.

Und am Sonntag kann man alle Gastvereine beim großen Festumzug bewundern?

SCHLECHT: Nicht nur die: Neben den Gästen beteiligen sich auch örtliche Vereine am Festumzug, so dass zwischen 900 und 1000 Personen mitmachen werden. Es gibt viel Musik und viel zum Schauen. Sogar historische Bulldogs sind dabei. Eine Besonderheit ist die Marschwertung, die auf Höhe des früheren Lagerhauses stattfinden wird. Die Wertungsrichter des Landesverbandes ermitteln den Landesmeister für musizierenden Marsch.

Start des Festwochenendes ist bereits am Samstagabend. Was erwartet die Besucher an diesem Tag?

SCHLECHT: Mit dem Flaggenhissen geht es los. Anschließend marschieren die Vereine in die Mehrzweckhalle ein und es beginnt ein buntes Abendprogramm mit der Standartenübergabe, Ehrungen und Darbietungen der Gastvereine. Musik und Tanz dürfen natürlich auch nicht fehlen. Das wird sicher eine runde Sache. Wir freuen uns jedenfalls auf viele Besucher.

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